Genf: Syrer aus Deutschland steckt sich vor UN-Flüchtlingswerk in Brand

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In Genf hat sich ein aus Syrien stammender Kurde vor dem Gebäude des UN-Flüchtlingshilfswerk selbst in Brand gesetzt. Laut Polizei hatte er sich zuvor an einer nahe gelegenen Tankstelle mit Benzin übergossen. Er wurde schwer verletzt, aber bei Bewusstsein, mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik für Brandopfer nach Lausanne gebracht worden.

Der Vorfall ereignete sich am Morgen um 7 Uhr 40. Die Sicherheitskräfte vor Ort seien sofort eingeschritten und hätten die Flammen gelöscht, noch bevor die Rettungskräfte eintrafen, so ein UN-Sprecher.

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