Gelbwesten-Protest in Paris – Tränengasgranate reißt einem Demonstranten die Hand ab

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Zum 13. Mal in Folge demonstrieren die Gelbwesten auf den Straßen, in Paris ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen gekommen – eine Tränengasgranate reißt einem Demonstranten die Hand ab.

Wie RT Deutsch berichtet, ereignete sich der Vorfall  am Vormittag des 9. Februar, als die Anhänger der Protestbewegung „Gelbwesten“ durch die Straßen zogen. Die Polizei befand sich auf dem Rückzug und warf Blend- und Tränengasgranaten in die Menge. Auf dem Boden lagen rauchende Granaten, die Menge war zerstreut.

Plötzlich bildete sich ein Pulk von Leuten an einer Mauer in unmittelbarer Nähe der Nationalversammlung, die Demonstranten versorgten einen Verletzten, ihm fehlte die halbe Hand.

Medien berichten, bei dem Verletzten handele es sich um einen Fotografen der „Gelbwesten“. Er habe die heranfliegende Granate mit der Hand abwehren wollen, „daraufhin ist sie explodiert, als er sie berührte“, sagte ein Augenzeuge. Eine unabhängige Bestätigung dieser Angaben lag zunächst nicht vor. Ein Polizeisprecher bestätigte lediglich, dass ein Mensch an der Hand verletzt worden sei.


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