Geheimoperation Soziale Netzwerke

1960

Kürzlich wurde bekannt, dass der deutsche Verfassungsschutz bereits hunderte virtuelle Agenten in die sozialen Netzwerke eingeschleust hat. Offiziell sollen geplante Anschläge erkannt werden. Doch sind das die wirklichen Motive? Sehen Sie hierzu die Einschätzung von Ex-Parlamentarier Sebastian Friebel. Kla.tv

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5 Kommentare
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Hexe
Hexe (@hexe)

Fazit: wenn jemand hemmungslos Hass und Hetze verbreiten kann, isses ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes!

MaMa
MaMa (@mark)
Antwort an  Hexe

Wenn zwei das gleiche machen, so ist es immer noch nicht dasselbe.

Zuletzt bearbeitet 11 Tage her von MaMa
MaMa
MaMa (@mark)

Was sagt uns das?
Vor was und wem sich die Regierung fürchtet?
Warum erzählt man uns das aber? Um uns so zu erschrecken, dass wir diese Netzwerke meiden und unsere Meinung dort nicht kundtun.

Warum sollten sie einen Anschlag verhindern? Profitieren sie nicht in jedem Fall davon?

Zuletzt bearbeitet 11 Tage her von MaMa
Timon
Timon (@timoxx20)

Auch hier gilt wieder der gesunde Menschenverstand. Deutschland ist längst zu einem Polizeistaat mit ständiger Überwachung geworden. Wer dies nicht glaubt oder wahrhaben will, ist ein Narr.
Der Verfassungsschutz und seine Trolle sind hierbei ein wichtiger Bestandteil der Politik, um weitere Maßnahmen gegen Meinungsfreiheit und Einführung von Kontrollmechanismen durchzusetzen, bis hin so False Flag Operation (Celler Loch etc.). Hierfür ist der Verfassungsschutz mehr als bekannt, auch ebenso das er sich Informanten bedient, welche zu strafbaren Handlungen animieren und Hass und Hetze iim Internet in den sozialen Netzwerken verbreiten.

HansM
HansM (@hansm)

Ach ja, Deutschland mit seinen unschlagbar guten Computer Spezialisten schleust irgendwo irgendwas ein. Selten so gelacht unsere Spezialisten erkennen einen Rechner noch nicht mal, wenn er ihnen auf die Zehen fällt.
Die systematische Verblödung durch die Linken Parteien hat schon deutliche Spuren hinterlassen.