Gegen Rechtspopulismus: GdP will mehr politische Bildung für Polizisten

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Symbolbild

Offenbar scheint der eine oder andere Polizist „rechtspopulistisch“ infiziert zu sein, da noch kein Impfstoff gegen diese Zuneigung entwickelt wurde, soll nun der „Rechtsdrall“ mit politischer Bildung (Indoktrination) bekämpft werden, die abtrünnigen Uniformierten wieder auf Linie bringen und vor allem auf dem Wahlzettel das richtige Kreuzchen setzen.

Also mehr politische Aufklärungsarbeit bei der Polizei, während sich die Zustände und Verhältnisse auch durch die verfehlte Migrationspolitik im Land zunehmend verschlechtern, mit denen die Uniformierten tagtäglich konfrontiert sind, müssen sich beschimpfen, beleidigen und schlagen lassen, Resignation und Desillusion sind die Folgen, keine Unterstützung durch die Politik, dafür mehr Kritik – vor allem von der linken Seite – an den Einsätzen, wer sich da noch wundert, wohin die Reise der Sympathien im Wahllokal bei dem einen oder anderen Polizisten gehen wird, der träumt immer noch im Elfenbeinturm.

Rheinische Post berichtet:

Um Sympathien für rechtsextreme und rechtspopulistische Strömungen innerhalb der Polizei entgegenzuwirken, hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mehr politische Bildung für Polizisten angeregt. „Wir müssen innerhalb der Polizei die Kollegen widerstandsfähiger machen gegenüber Populismus und so den Verfassungspatriotismus stärken“, sagte GdP-Vizechef Jörg Radek der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). Dazu könne eine Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung beitragen. Zudem sei es „sinnvoll, dafür Sozialpädagogen bei der Polizei einzustellen“, unterstrich Radek.

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