Gastbeitrag: Dritter Weltkrieg und Einwelt. Warum, wozu, für wen?

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Wer in Europa mit offenen Augen durch die Straßen seiner Stadt geht, bemerkt den Wandel. In nahezu jeder Ecke findet er Frauen und Männer aus nahen und weit entfernten Ländern. „Weltoffenheit (= jeder der will, darf sich niederlassen) und „Toleranz“ (= Duldsamkeit“) sind die Tugenden. Tugenden untergehender Kulturen und Völker, wenn man genau ist. Das Ergebnis ist leicht vorhersehbar. Bleiben wir in Europa.

Siedelt der Staat und die EU jedes Jahr Millionen Menschen in Europa an, verschwinden nach und nach die einheimischen Völker. Völker stellen auf diesem Planeten natürliche Ordnungen dar, sie sind Teil der gewachsenen Umwelt. Ihre Zerstörung hat für die Völker selbst keine Vorteile, logisch. Das Verschwinden der eigenen Gruppe führt nicht zu besseren Lebensbedingungen, dies gilt besonders für die Prozesse, wie sie momentan in der Größenordnung ausschließlich die Länder der Weißen betreffen. Trotzdem muß es aber immense Vorteile für jene geben, die die Vernichtung eines ganzen Kulturkreises das Wort reden und jenen Millionen kleiner Helfer, die dies unterstützen und umsetzen.

Immer wieder fiel das Wort vom Dritten Weltkrieg, was um so unbegreiflicher ist, da doch beide Weltkriege nur gegen das aggressive Deutschland geführt werden mußten und dieses Deutschland nicht mehr existiert. Wozu also dann bei manchen Gruppen die Hoffnung, auf einen Dritten? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der Umgestaltung der Welt und einem Krieg, der eine weitere Dynamik oder Impulse gibt, Dinge neu zu ordnen und zu regeln?

Fakt ist, daß die Auslöschung der Völker Europas von innen beschlossen wurde und nicht etwa ein Zwang der Regierungen Afrikas oder Asiens ist. Fakt ist auch, daß große Kriege mitunter große Möglichkeiten zur Änderung geben. Auf dem Weg zur Einwelt, also einer Welt in der bestimmte Menschengruppen an der Spitze aller stehen, braucht es großer Dynamik und Kräfte, natürliche Ordnungen zu eliminieren. Ohne Lüge und Betrug wäre dieses ganze Projekt viel zu widerstandbehaftet, die Lüge spielt also eine wesentliche Rolle. Ebenso die Umwertung aller Werte und Lebensgesetze.

Als „profane“ Beispiele für das Abfedern der Umvolkungspolitik in Deutschland gegen den Mehrheitsunwillen der Bevölkerung können die Brandanschläge in Mölln (1992) und Solingen (1993) betrachtet werden. Bei der ohne einen einzigen Sachbeweis in Summe sechs deutsche Jugendlichen zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden, während diese Verbrechen in einer Art instrumentalisiert wurde, die hellhörig machen.

Weitere Fakten, Hintergründe und Motive könnt ihr in dieser 500-Seiten umfassenden Zusammenstellung nachlesen. Hier findet ihr auch Wissenswertes über die ausgedehnten Netzwerke der Demokratie, ihrem Dogma der Schuld als „geistige Waffe“ gegenüber dem Volk, den tieferen Sinn eines Dritten Weltkrieges und vieles andere mehr.

https://tinyurl.com/yc837g7u

Die Alternative wäre, daß dies ausgemachter Unsinn von Verschwörungstheoretikern ist, deren Lebenssinn darin besteht, „Fake News“ zu produzieren. Das ist zwar möglich, aber unwahrscheinlich.

Ein Gastbeitrag von: Karsten P.

Email: heimatforum@gmx.de

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