Gabriel poltert gegen AfD: „Feige und macht Flüchtlinge verantwortlich“

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Jetzt noch schnell vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg Vorpommern auf den Zug aufspringen, um noch ein paar Stimmen abzugreifen, heiße Luft absondern und gegen die AfD poltern, ziemlich plump und ziemlich durchschaubar. Da sitzt man in der Bundesregierung seit drei Jahren und trägt den gesamten Kurs vom September 2015 mit, und schwupps sind die Umfragewerte im Keller und kein Umschwung in Sicht, da prangert man lieber die AfD an, zeigt mit den Finger auf sie und schreit noch: Die sind schuld, die treten nicht für mutige Reformen ein und machen Flüchtlinge verantwortlich. Das was Sigmar Gabriel anderen vorwirft, macht er selbst: Er bietet keine Lösungen an, sondern wettert über andere, die hätten ja auch keine. Macht ihn das besser? Keineswegs!

Ach Gottchen, was hat der Siggi bzw. die SPD vollbracht: CETA am Volk vorbei in Kraft setzen, Waffengeschäfte mit den Saudis (den Wahhabiten, die Mutter aller Terrorristen), eine unsoziale Arbeitsmarktreform in prekäre und miesbezahlte Arbeitsverhältnisse drücken, staatlich verordnete Armut namens Hartz IV eingeführt, Edeka Tengelmann Fusion, Führerscheinentzug für Unterhaltsverweigerer und Menschen als Pack beschimpfen, um nur einige Beispiele anzuführen, –  das sind mutige Reformen. Vor diesem Hintergrund ist der Siggi nur eine ganz arme Marionette im Politzirkus des 21.Jahrhundert und reiht sich bestens ein in die SPD-Spitzen nach Lafontaine. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass er kein Fettnäpfchen auslässt.

Die SPD und speziell Siggi trägt alles mit, was hier jetzt in Deutschland passiert. Sitzt ihm die Angst vor den kommenden Wahlen so im Nacken? Glaubt er wirklich, die Wähler durchschauen sein Schauspiel nicht? Man kann nur konsterniert feststellen: die politischen Hauptverantwortlichen der letzten Jahre, also Frau Merkel und Herr Gabriel, leiden an einer geheimnisvollen schleichenden Krankheit, die sich Realitätsverlust nennt.

Focus Online vom 13.08.2016:

Vor dem AfD-Konvent in Kassel hat SPD-Chef Sigmar Gabriel seine Angriffe auf die rechtspopulistische Partei verstärkt. „Statt für mehr Steuergerechtigkeit einzutreten, schimpft sie auf Ausländer.“

„Statt für mutige Reformen einzutreten, macht sie Flüchtlinge verantwortlich“, sagte Gabriel den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Das ist Klassenkampf an die falsche Adresse.“

Um die soziale Frage zu lösen, müsse man sich auch mit den Mächtigen anlegen, betonte er. „Dafür aber ist die AfD zu feige.“

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  • Kafir_von _Berlin

    Da steht er nun der Sigmar Gabriel, Im Angstschweiß stinkend und eingenässt, denn die kommenden Wahlen werden dafür sorgen, dass das „Pack“ ihn und seine Konsorten von den Futtertrögen vertreibt.
    Das „Pack“ ist der Souverän, doch um das zu erkennen braucht es mehr als nur ein Kleinhirn!