Gabriel: AfD Wähler nicht mehr rechtspopulistisch, jetzt schon rechtsradikal!

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M6475Die Hilf- und Ratlosigkeit in Person, Sigmar Gabriel, hat seit Wochen und Monaten ganz offensichtlich keine Antworten auf die Fragen der Bürger, aber wenn es wieder besonders eng wird, wahrscheinlich konfrontiert mit der Tatsache, dass die SPD als Volkspartei abgewählt ist, dann wird er bockiger als ein Kleinkind, welches an der Kasse den gewünschten Schokoriegel nicht bekommt. An Schokoriegeln hat es ihm ganz offensichtlich nie gemangelt, schaut man sich mal seine Jackengröße an, dafür jedoch an Weitsicht, Umsicht und vor allem: Einsicht der eigenen Fehler und des eigenen Scheiterns als Volkspartei.

Immer wenn es eng wird, packt der dicke, populistische Sigmar wieder einen aus, pauschaliert und faselt über Rechtspopulismus. Man kann schon fast froh sein, dass der Mann Politiker wurde und nicht Lehrer geblieben ist (zwei Jahre Berufserfahrung, immerhin) und somit Dutzende und Hunderte unter dem Deckmantel eines Lehrauftrages indoktrinieren und verblöden konnte. Heute gelingt ihm das wohl nur noch in den eigenen Reihen, sonst würde man ihn abwählen.

Konfrontiert mit den heute auftretenden, für Deutschland guten, für die SPD katastrophalen Ergebnissen bei den anstehenden Landtagswahlen sagte der dicke, populistische Sigmar in Paris: „Man darf jetzt auch nicht anfangen panisch zu werden. Es gibt eine klare Haltung, dass wir zu Menschlichkeit und Solidarität stehen. Wir werden jetzt nicht wegen zehn Prozent Rechtsradikaler unsere Positionen ändern.

Soso, zehn Prozent der Bürger sind also schon gar nicht mehr Protestwähler oder gar rechtspopulistisch? Jetzt schon rechtsradikal? Irgendwo werfen drei betrunkene Neonazis einen Molotowcocktail auf eine Illegalen-Unterkunft, schon marschieren Goerings Horden wieder, alles AfD, ein Rechtsruck steht bevor, die übliche Panikmache eben und die Hilflosigkeit auf die Frage: wo sind nur unsere Wähler abgeblieben? Zum Glück wird sich jeder, der anstatt SPD jetzt AfD wählt, bestätigt fühlen, nicht mehr zurückzugehen.

Ich kann mich nicht erinnern, dass sich der dicke, populistische Sigmar mal geäußert hat, als in Frankfurt Polizisten mit Molotowcocktails und Pflastersteinen angegriffen wurden. Oder als in Leipzig zwei Dutzend Linker, eine Polizeiwache mit Steinen angegriffen haben und die zwei diensthabenden Polizisten aus Angst und Panik schon die Waffe in der Hand hatten.

Das übliche Gelaber von den Verlierern von heute. Immer alles schlechtreden, alles diffamieren und die allgegenwärtige Nazikeule rausholen, es ist momentan so eingespielt, das es bei ein paar idealistisch verblendeten Gutmenschen noch ankommt. Zum Glück nicht bei allen, wie die Umfragewerte heute zeigen werden. Die SPD schafft es zum Glück nicht mehr zu überzeugen und zum Glück sagte der dicke, populistische Sigmar: sie werden wegen zehn Prozent Rechtsradikaler nicht ihre Position und Haltung ändern: na wenigstens etwas, ich dachte immer als Lehrer müsste man schlauer sein als seine Schüler, Populisten Sigmar beweist das Gegenteil. Wenn er und seine rote Brut die Positionen nicht ändern kann, man sich schon auf die Bundestagswahl 2017 freuen und Schlagzeilen wie: die SPD und die 5% Hürde. Sigmar, bitte ändere deine Positionen nicht und laufe weiter offenen Auges in den Untergang, man kann es sich für Deutschland nur wünschen, dass die SPD in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Anstatt sich mal einen Kopf zu machen, warum die SPD so abgeschmiert ist und das es vielleicht daran liegt, dass Kurs und Haltung nicht geändert wurden, scheint dem linkspopulistischen Führer der SPD nicht einzuleuchten. Der persönliche Wunsch, wohl mal ein Großer der SPD zu werden, ist beim populistischen Sigmar viel größer als alles andere, aber er wird es niemals schaffen, er wird wie Kurt Beck einfach irgendwann in Vergessenheit geraten, wobei Letzterer auch noch über seine eigene Korruptheit gestolpert ist.

Sigmar hat weder Führungsqualitäten, noch eine klare Linie, außer die der Hilf- und Ratlosigkeit, und erst Recht keine Antworten auf die aktuellen Fragen und Sorgen des Volkes. Hunde die sich getroffen fühlen bellen, so auch Sigmar und sei es, das er alle seine „Gegner“ als rechtsradikal beschimpft und abtut, wenn er mal mit dem eigenen Scheitern konfrontiert wird. Einen großen Politiker erkennt man daran, dass er auch mit seinem „Gegner“ diskutiert und sich auseinandersetzt, aber ein ganz Großer wird der populistische Sigmar niemals werden, vom Leibesumfang reden wir hier nicht. Sein Verständnis von Demokratie hört schon bei Artikel 1 des Grundgesetzes auf, denn in der Demokratie darf sich jeder einbringen und jeder der demokratisch gewählt wird, hat das gleiche Recht wie der andere.

Ein Gutes hat Gabriel: solange es weiter so selbstverliebte Leute wie ihn gibt, werden die Leute, die weiter denken können als vom Ortseingangs- zum Ortsausgangsschild ( das ist nämlich der Horizont roter, grüner und anderer linkspopulistischer Politik ), solange wird jeder der etwas Grips im Kopf hat, die AfD wählen. Ich werde es schon alleine wegen der leeren Phrasen, der nicht vorhandenen Antworten und der so lächerlichen und nichts darstellenden und aussagenden „Persönlichkeiten“, wie dem linken Brandstifter Sigmar Gabriel.

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