Für 9,2 Millionen Euro: Köln kauft und renoviert Vier-Sterne-Hotel für 150 „Flüchtlinge“

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Auch für Entspannung wird gesorgt

Merkel befiehlt und alle folgen, in dem folgenden Artikel die Stadt Köln. Gerät ein Einheimischer in eine Notsituation und hält sich nicht an den Behördenwahnsinn drohen Sanktionen, Kürzungen und im Ernstfall wird einem sogar vorgerechnet, dass die eigene Wohnung 15 cm² zu groß ist. Gehört man allerdings zu den Goldstücken, dringend benötigten Fachkräften und Kulturbereichern, deren Geburtsort nicht in Deutschland liegt, werden Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um die Willkommenskultur auch in die Tat umzusetzen.

Sagenhafte 9,2 Millionen Euro hat die Hauptstadt der Homosexuellen in die Hand genommen, um ein ehemaliges Vier-Sterne-Hotel, das Bonotel in Marienburg, wo früher Fußballstars residierten, zu kaufen für sagenhafte 5,8 Millionen Euro. Für 3,4 Millionen wurde es noch einmal umgebaut, damit sich die allein reisenden, männlichen Wirtschaftsflüchtlinge wohlfühlen und sich von ihrem Fußmarsch durch diverse Länder Europas erholen können. Brandschutz und Abwasseranlage wurden komplett saniert, zum Glück konnte laut Wohnamtsleiter Josef Ludwig an der Einrichtung gespart werden „da diese ja vorhanden“ war. Ach so, also das Hotel kann nicht betrieben werden, weil es sanierungsbedürftig war, aber das Inventar war noch in Ordnung. Wer’s glaubt.

 Wer kümmert sich dort um den Hausmeisterservice, macht die Zimmer sauber, kümmert sich um die Versorgung? Alles der deutsche Steuerzahler, für eine umfangreiche Rundumversorgung ist bestimmt gesorgt. So man einheimischer Rentner wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, sieht man wofür alles Geld da ist: Vorausgesetzt man hat kurz vor der Erschleichung von Leistungen seinen Pass weggeworfen. 150 „alleinreisende“ Männer, die Freude bei den Kölner Frauen könnte kaum größer sein. Auch die Fachkräfte für Betäubungsmittelkriminalität am Ebertplatz und am Neumarkt werden sich über neue Kollegen freuen, von den ganzen Silvesterhorden ganz zu schweigen. Zum Glück halten Kölner Frauen eine Armlänge Abstand zu den Gestalten, welche unsere Rentenkasse und die anderen Sozialsysteme auffüllen werden.

In Bergheim, gleich um die Ecke, wurden neue Reihenhäuser für Merkels Gäste gebaut, in Köln werden ehemalige Luxushotels umgebaut und zur Verfügung gestellt, es darf an nichts mangeln. Für die einheimische Bevölkerung ist in sozialen Schieflagen nichts da, deutsche Rentner versinken in Altersarmut – wenn sie nicht zum Sterben auf eine Station abgeschoben werden, wo eine examinierte Altenpflegerin zum Billigtarif für sie und 59 andere arme Kreaturen zuständig ist. Hat man jedoch keine Lust sich in seinem eigenen Land durchzubeißen und dort arbeiten zu gehen, setzt man sich eben auf eine der NGO Fähren und los geht’s in Merkels offene Arme.

9,2 Millionen für 150 Goldstücke, macht 61.333,33 Euro pro Kopf. Sowas nennt man eine Investition für die Zukunft Deutschlands. Von Unterhaltskosten steht komischerweise nirgendwo etwas, aber über 60.000 Euro für zukünftige Blindgänger im Renten- und Sozialsystem ist eine weitere Unverschämtheit und ein weiterer Beleg, wie sehr die eigene Bevölkerung benachteiligt wird und es sind 150 Gründe mehr die AfD zu wählen.

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Helmut Schulze
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Mehr Ethnien, mehr Verteilungskämpfe. Macht ruhig weiter so, dann gibt es mehr Gutmenschen die aufwachen. Das einzige was hilft sind Zustände wie im Gedicht von Hoffman von Fallersleben „Nicht Mord nicht Bann noch Kerker“.