Frühlingsstart: Binnen 24 Stunden über 3.300 Migranten vor libyscher Küste aufgegriffen

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Symbolbild Bootsflüchtlinge

Es geht weiter mit dem Fährdienst: Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa von Sonntag wurden 3.315 Menschen bei 25 verschiedenen Operationen innerhalb von 24 Stunden aus dem Mittelmeer vor der libyschen Küste gerettet. Allein die Seenotretter der deutsch-französisch-italienischen Initiative SOS Mediterranee retteten fast 1000 Migranten, darunter fast 200 Kinder und Jugendliche, von neun Booten, wie es auf ihrer Webseite hieß. Die Menschen sollen nach Italien gebracht werden. Quelle: Tagesspiegel vom 20.03.2017

Politikstube: Diese Migranten wurden nicht gerettet, sondern planmäßig von den Schlepper-NGOs und Marineschiffen übernommen, um nun über das Mittelmeer nach Italien gebracht und ins europäische Sozialsystem eingeschleust zu werden. Die Abholung vor der libyschen Küste ermuntert immer mehr Migranten, den Weg nach Europa anzutreten. Um endlich ein Zeichen zu setzen, müssen diese Wirtschaftsmigranten auf kürzestem Wege an Land gebracht werden und zwar direkt ins nordafrikanische Abfahrtland.

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  • Stasiopfer_in_USA

    Der Anfang einer neuen Apocalypse?