Frieren können andere: Künast klagt über kalten Bundestag

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„Frieren für den Frieden“ haben die Grünen als Losung für alle ausgegeben, die es wagen, über die Gaspreise zu klagen, die sich innerhalb eines Jahres mindestens versechsfacht haben. Viele Familien wissen nicht, wie sie die Heizkosten bezahlen sollen. Der Bundestag wird auf Kosten der Steuerzahler beheizt. Doch der prominenten Grünen-Politikerin Renate Künast ist es dort so kalt, daß sie sich öffentlich beschwert.

Auf Twitter jammert die 66jährige, sie „sitze mit Mantel und 3. Tasse heißes Wasser – auch zum Händewärmen – im Büro“. Sie bezweifle, daß „das 19 Grad sind. Nächste Woche komme ich mit Decke, Wärmflasche und Hut.“

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