Freibad in Frankfurt: Grabscher aus Eritrea kann auf Milde hoffen – „will doch nur spie­len“

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Eschers­hei­mer Frei­bad, 24. August: Im Nicht­schwim­mer­be­cken nä­hert sich der Eri­tre­er (seit 3 Jah­ren in Deutsch­land) jun­gen Mäd­chen, um­armt erst eine 12-Jäh­ri­ge, dann eine 14-Jäh­ri­ge – und wird ab­ge­wehrt. Doch der Afri­ka­ner lässt nicht lo­cker: Er nä­hert sich einer 11-Jäh­ri­gen, schiebt sei­nen Kopf zwi­schen ihre Beine. Dafür sitzt er jetzt auf der An­kla­ge­bank, er­fährt erstaun­lich viel Ver­ständ­nis: Ein ganz armes Würst­chen, so seine Be­treue­rin­nen, ver­hal­tens­auf­fäl­lig, ge­schie­den, seit kur­zem im Er­go­the­ra­pie: „Frau­en kön­nen ihn wirk­lich durch­aus rei­zen.“ Seine Betreuerinnen verteidigen den Eritreer: Eine „kind­li­che Nä­he­rung“, „will doch nur spie­len“. Quelle: Bild-Zeitung


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