Frankreich: Messerattacke in Flüchtlingsheim – Sudanese tötet Heimleiter

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Symbolbild

Eine Horror-Tat erschüttert die im Südwesten von Frankreich gelegene Stadt Pau. Wie die „Bild“ unter Berufung der französischen Nachrichtenagentur AFP berichtet, hat ein Bewohner den Heimleiter (46) in einer Einrichtung für Geflüchtete mit einem Messer getötet. Wie die Regionalzeitung „La République des Pyrénées“ berichtet, habe der Täter am Freitagvormittag mehrmals mit einem Messer auf den 46 Jahre alten Mann eingestochen. Der Täter soll demnach um die 30 Jahre alt sein, aus dem Sudan stammen und schon seit Jahren in der Unterkunft leben. Der Täter soll laut Medienberichten festgenommen worden sein.

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Andry
Andry

Die Dankbarkeit der mohammedanischen Flüchtlinge ist grenzenlos.

Mephisto3741
Mephisto3741

Wenn ich die Realität in Europa . . vor allem in Deutschland und Frankreich richtig einschätze, verstehe ich nicht wieso wir einen Bundespräsidenten haben welcher meilenweit neben der Wirklichkeit denkt und sich artikuliert.

Kalle Birke
Kalle Birke

Wer sich – warum auch immer – in die Nähe solcher Krimineller begibt, der muss immer mit dem Tode rechnen. Diese Verbrecher kennen es nicht anders, als Probleme – egal welche – mit Mord und Totschlag zu lösen!

Sabine M
Sabine M

Leider Gottes muss noch viel mehr passieren, bis endlich alle aufwachen.

Aber auch dieser Vorfall wird wieder von den Linken beschwichtigt werden, Fluechtling, traumatisch, psychische Probleme und und und …..

Aber, wenn man in dieser „Fluechtlingsindustrie“ arbeitet muss man eben damit rechnen von diesen armen Menschen, denen man helfen will, umgebracht wird.