Frankfurt/M.: Neue Wohnungen für „Flüchtlinge“ gebaut – Kosten 9 Millionen Euro

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Symbolbild

Seit Jahren ist die Wohnungsnot in Frankfurt am Main bekannt und die Nachfrage nach Wohnraum verschärft sich. Die angespannte Lage am Wohnungsmarkt gestaltet auch die Vermittlung von Wohnungen für „Flüchtlinge“ immer schwieriger und die größte Stadt Hessens steht vor der Herausforderung, genügend neue Unterkünfte zu schaffen. Problemlösung?

Frankfurt baute eine neue Unterkunft im Stadtteil Oberrad, 26 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 59 bis 95 Quadratmeter, natürlich komplett ausgestattet nebst WLAN und Balkone. Allein die Bau- und Planungskosten haben rund neun Millionen Euro Steuergeld verschlungen, dazu kommen noch die Kosten für die Inneneinrichtung der Wohnungen und dafür dürfte ein größerer Betrag angefallen sein.

Wie schnell der Hahn bei neuen Wohnungen für „Flüchtlinge“ krähen kann, schwuppdiwupp ist alles möglich, problemlos können Gelder aus dem Hut gezaubert werden, da wird in die Hände gespuckt, fleißig geplant und gebaut – für sämtliche Kosten dürfen die Steuerzahler aufkommen.

Über die neue Unterkunft mit 26 Wohnungen berichtet Frankfurter Rundschau.de (Archiv) – im Artikel auch ein Foto des Neubaus

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