Frankfurt: Dunkelhäutiger Mann begrapscht vier Frauen – Zeugen gesucht

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Frankfurt: Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt aktuell in vier Fällen wegen des Verdachts der sexuellen Übergriffe. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei ein weibliches Opfer, was sich bislang nicht an die Polizei gewandt hat.

Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass sich der Täter in drei von vier Fällen von hinten den Frauen genähert hat und ihnen unvermittelt an die Brust, das Gesäß oder das Geschlechtsteil gegriffen hat. Anschließend ließ er von ihnen ab und ergriff die Flucht. Die Taten haben sich in drei von vier Fällen gegen 18.00 Uhr zugetragen. Auch die Personenbeschreibungen weisen Ähnlichkeiten auf.

Ob die einzelnen Vorfälle jedoch miteinander in Zusammenhang stehen oder ob die Taten einzeln zu betrachten sind, ist gegenwärtig Bestandteil der Ermittlungen.

Die Taten haben sich in der Obere Rützelstraße (21.06.2018), im Bereich des Bürgermeister-Schubert-Parks (23.06.2018), in dem Griesheimer Stadtweg (25.06.2018) sowie in der August-Bebel-Straße (29.06.2018) zugetragen.

In einem Fall hatte nicht das Opfer selbst, sondern eine Zeugin die Tat gemeldet, nachdem die Frankfurter Polizei am 26. Juni 2018 eine Pressemitteilung zu einem Vorfall veröffentlicht hatte.

Die Kriminalpolizei bittet die noch unbekannte Geschädigte darum, sich zu melden. Die Personenbeschreibung sowie weitere Angaben könnten für die Ermittlungen elementar sein.

Die Frankfurter Polizei ermittelt mit Hochdruck. Es werden sowohl offene, als auch verdeckte Maßnahmen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger durchgeführt.

Der Täter soll etwa 20-30 Jahre alt und etwa 160-170 cm groß sein. Er soll eine schmale bis normale Figur sowie dunkle kurze Haare haben. Sein Teint soll dunkel sein. In zwei Fällen habe der Täter blaue Oberbekleidung, in einem Fall ein dunkles sowie in einem weiteren Fall ein hellgelbes Oberteil getragen.

Zeugen oder mögliche weitere Opfer werden darum gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Telefonnummer 069/755-53111 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.



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