Flughafen Wien: Techniker als IS-Sympathisant entlarvt

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Wie weit die Unterwanderung durch IS- Sympathisanten fortgeschritten ist, zeigt nach der Warnung von Polizisten am Brüsseler Flughafen nun eine Suspendierung eines Technikers am Flughafen Wien Schwechat. Seinen Job ist er vorläufig los, aber er läuft noch immer frei herum. Das sind die sogenannten „Schafe im Wolfspelz“ und man kann nur vermuten, wie viele von ihnen bereits in sensiblen Bereichen arbeiten.

Dieser Mann mit bosnischen Wurzeln hat eine Bildung bzw. Ausbildung, hatte einen guten Job und man darf davon ausgehen, dass eine Integration stattgefunden hat. Alle drei Faktoren, die deutsche Politiker vehement fordern, um eine bestmögliche Eingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen, reichten in dem Fall des Technikers nicht aus, um eine Radikalisierung zu verhindern. Hat es also doch mit dem Islam zu tun?

Krone.at vom 02.04.2016:

Bis vor Kurzem spazierte auch in Wien ein möglicher Dschihadist auf dem Flughafen Schwechat ein und aus. Der Familienvater mit bosnischen Wurzeln (Name der Redaktion bekannt) ist seit Jahren als Techniker engagiert und wartet diverse Anlagen des Flughafens.

Seinen Job ist er vorerst los: Denn in den sozialen Medien posiert der junge Mann gerne mit der IS- Siegerpose des erhobenen Zeigefingers, outet sich als Fan von Internetseiten mit Dschihad- Hintergrund und folgt einem radikalen Salafisten- Prediger. Angesichts der Terroranschläge in Brüssel reagierte die Flughafenleitung sofort. Der Angestellte wurde vom Dienst freigestellt, der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen. Insidern zufolge fiel er auch durch eine radikale Weltanschauung auf.

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