Flüchtlingszahl falsch berechnet: Container-Abriss kostet Steuerzahler 47 Millionen Euro!

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AfD: Sage und schreibe 47 Millionen Euro müssen die Bürger für den Rückbau der Berliner Containerdörfer zahlen, weil sich die Stadt bei der Zahl der Asylbewerber verkalkulierte.

Am Ende kamen weniger, als gedacht: Küchen, Bäder, Schlafplätze – alles, was zum Komfort und der menschenwürdigen Unterbringung installiert wurde, ist verwaist. Teils haben die 17 Containerdörfer mit Vollausstattung keinen einzigen Schutzsuchenden gesehen. Nun steht der Abriss der sogenannten Tempo-Homes an, die Wiederherstellung der Grundstücke ist in vollem Gange. Damit sind unsägliche Kosten in Höhe von 47 Millionen Euro verbunden.

Bislang erfolgte der Rückbau am Columbiadamm auf dem Flughafen Tempelhof und an der Zossener Straße. Schon die Errichtung dieser Container und ihre wohnliche Ausstattung verschlangen insgesamt 91 Millionen Euro. Und nun? Aus Neu mach‘ Schrott? Das lässt den Steuerzahler laut aufheulen. Was hätte man mit all den Millionen nicht Gutes tun können! Von sanierten Schulen bis hin zur Unterstützung für die Ärmsten – alles wäre besser gewesen, als dieses dilettantische Stück aus dem Berliner Senat.

Vom Neubau des Kanzleramts bis hin zum BER werden in der Hauptstadt Unsummen verbrannt. Doch im Gegenzug zu diesen Milliardengräbern ließe sich aus den Containerdörfner durchaus noch etwas Mehrwert generieren. 30.000 Menschen leben in Berlin auf der Straße, sogar Familien sind betroffen. Auch Studenten und Azubis wären froh, hätten sie eine günstige Bleibe. Durch bloßen Abriss entsteht nur ein Schaden über 138 Millionen Euro. Diesen soll das Berliner Abgeordnetenhaus, den Bürgern erst mal erklären, wenn 2021 ein neuer Senat gewählt wird.

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