Flüchtlingskanzlerin Merkel hat Deutschland genug geschadet

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Zur Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2017 erneut für die Kanzlerschaft zu kandidieren, erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Angela Merkel beweist mit der Absicht, zum vierten Mal für die Kanzlerschaft zu kandidieren, völlige Instinktlosigkeit. Sie hat in ihren drei Amtsperioden dem deutschen Staat und Volk massiven Schaden verursacht. Sei es die verkorkste Energiewende, die unverantwortliche Eurorettung oder die beispiellose Asylkatastrophe. Frau Merkel hat sich ausschließlich als Flüchtlingskanzlerin zum Schaden Deutschlands profiliert. Damit hat sie die deutschen Zukunftschancen verspielt.

Durch ihre nur am Machterhalt ausgerichtete politische Beliebigkeit verfallen Bildung, innere Sicherheit und soziale Absicherung. In allen drängenden Fragen herrscht seit elf Jahren Reformstau. Unter Merkel ist auch die Demokratie in Deutschland verkümmert und zu einer Allparteienkoalition mutiert. Von der CSU bis zu den Grünen gibt es keine echte Unterscheidung mehr.

Da durch das System Merkel die CDU-Spitze nur noch aus abhängigen Kreaturen der großen Vorsitzenden besteht, ist nicht mit viel innerparteilichem Widerstand zu rechnen. Merkels erneute Kanzlerkandidatur ist eine weitere Bankrotterklärung der Union.

Es wird also 2017 an den Wählern sein, das verkrustete Merkelkartell zu beseitigen. Denn dann gibt es eine Alternative zur Alternativlosigkeit der Kanzlerin: die Alternative für Deutschland.“

  • Rolf Walter

    Die Union müsste doch Erfahrung haben damit, was passiert, wenn altersstarrsinnige Kanzler nicht von der Macht lassen wollen. Notfalls Kollegen Schäuble fragen, wie das 1998 mit dem „alten Kampfelefant“ Kohl war. Die Quittung: Ab in die Opposition. Jetzt also das Déjà-vu mit Merkel, der nachweislich schlimmsten Fehlbesetzung, seit es Kanzler gibt. Nie hat ein Kanzler Deutschland auch nur ansatzweise so geschadet wie diese Frau mi tihrer FDJ- und Stasi-Vergangenheit. Ohne parlamentarische Immunität wäre sie längst im Zuchthaus oder in der Klappsmühle.