Flüchtlingsgipfel: Jetzt schreitet Merkel ein – Mehr Jobs für meine Gäste

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Nach Ansicht der Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen die deutschen Unternehmen offenbar nicht genug Flüchtlinge ein. Merkel habe die Vorstandschefs der wichtigsten deutschen Konzerne zu einem Flüchtlingsgipfel am 14. September 2016 im Kanzleramt eingeladen, berichtete die „Bild“-Zeitung (Samstagsausgabe). Die Kanzlerin wolle die Unternehmen dazu bewegen, mehr Lehrstellen und Jobs für Flüchtlinge anzubieten.

Wer kann sich noch erinnern, dass Merkel ein solches Treffen zu Gunsten deutscher Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen ohne Ausbildung arrangiert und mit solchem Aufwand betrieben hat? Hat sich je Merkel derart für deutsche Obdachlose und arme deutsche Kinder engagiert? Welche Antwort wird Merkel von den Konzern-Chefs erhalten angesichts größtenteils nicht deutschsprechenden und ungebildeten Gästen, die dazu weder lesen noch schreiben können? Offenbar hat Merkel immer noch nicht verstanden,  das ihre Gäste mangels fehlender Bildung und Ausbildung für den deutschen Arbeitsmarkt weitestgehend unbrauchbar sind und nur eine Belastung der ohnehin überstrapazierten Sozialkassen sind?

Im Endergebnis werden die Konzerne mehr staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen erhalten, um Merkels Fehler auszubaden. Allerdings sind die Konzern-Chefs an der Situation nicht ganz unschuldig, schließlich propagierten sie den angeblichen Fachkräftemangel und befürworteten die unkontrollierte Einwanderung: „Wir brauchen die Flüchtlinge als Konjunkturmotor“, so buhlten die Arbeitgeber. Der Vorstandsvorsitzende mit dem großen Schnäuzer des Konzerns mit dem silbernen Stern fabulierte:“ Menschen, die sich auf den weiten Weg nach Deutschland machen, um ein neues Leben zu beginnen, sind besonders motiviert und unsere Arbeiter der Zukunft“, und er sah in der Glaskugel bereits das zweite deutsche Wirtschaftswunder.

Man darf auf die bahnbrechenden Ergebnisse der illustren Runde gespannt sein. Die Leitmedien werden indes an der Schlagzeile basteln und den Gipfel als Erfolg verkaufen: „Wirtschaft schafft massenhaft Jobs für Flüchtlinge“.

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