Flüchtlingsdorf Essen-Karnap: Anwohner wütend über Lärm und Müll

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Nachbarschaftsstreitigkeiten nannte man das bisher und es kam wirklich nicht auf die Nationalität an. In der Gegenwart sind es zunehmend Probleme mit Flüchtlingen, die Verdruss bei Anwohnern von Asylheimen verursachen und sich  beklagen über den hinterlassenen Müll und die Lautstärke. Hier zeigen sich deutlich die Schwächen der Behörden,  man ist nicht einmal in der Lage, die  Grundregeln den Flüchtlingen nahe am Leben erklärbar zu machen, aber auch die Flüchtlinge zeigen keinen Willen, sich über die Gegebenheiten des Gastlandes eigenständig zu informieren.

Wer glaubt, dass die Flüchtlinge ihre Gewohnheiten, ihre Kultur und Denkweise ablegen und sich einfach in die hiesigen Gepflogenheiten einfügen, wird allmählich begreifen, was sich da anbahnt. Verständlich, wenn der Unmut der Anwohner wächst, wie im Fall im Flüchtlingsdorf Essen-Karnap, wo die Stimmung schlechter wird:

[…] „Wir haben hier jeden Tag Theater und Scherereien von morgens bis abends“, sagt ein 44-Jähriger Karnaper. Jeden Tag würde es zu Lärmbelästigungen kommen. Vor allem jetzt im Frühling hielten sich viele Bewohner des Zeltdorfs draußen auf und seien sehr laut. „Ich verstehe die Leute ja auch, wenn sie bei warmem Wetter draußen sein wollen“, meint der 44-Jährige, aber die Lautstärke bis tief in die Nacht sei nicht zu ertragen. Zudem häufe sich der Müll in der Umgebung der Unterkunft.

„Es ist nichts mehr so, wie es war. Ich habe die Schnauze bis oben hin voll“, sagt ein Rentner. Es sei häufiger vorgekommen, dass Besucher nachts kamen, Musik aufgedreht wurde, „als wären sie auf einem Basar“. […] Weiterlesen auf WAZ

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Zimmerflak
Gast

Wenn ich mir so die Wahlergenisse der letzten Wahlen in NRW so anschaue, würde ich sagen, die Menschen bekommen nun das geliefert, was sie bestellt haben. Ein buntes offenes Deutschland. Viel Spaß noch!

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