Flüchtlinge spielen: 100 Schüler für einen Tag auf Insel ausgesetzt

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Während das Bildungsniveau an Schulen jährlich sinkt und sich Ausbildungsbetriebe darüber beklagen, rücken die Gender-Ideologie und politische Korrektheit zum Unterrichtsthema in den Fokus. Und obwohl die frühzeitige Indoktrinierung bereits unglaubliche Ausmaße angenommen hat, nimmt die Beeinflussung von links-grünen Umerziehern immer groteskere Formen an. Nun wurden 100 Schüler für einen Tag auf eine Insel ausgesetzt, um das Schicksal von Flüchtlingen im Rollenspiel zu erleben. Verantwortlich für diese Aktion ist das Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern.

Natürlich stand im Fokus des Experimentes nur die Ankunft, Selektierung und der beschwerliche Behördenweg, aber auch die völlig abstruse Abschiebehaft gleich bei Ankunft. Ist jemals ein Flüchtling, ob legal oder illegal eingereist, umgehend in Abschiebehaft gekommen, außer vielleicht die Schleuser?

Das Rollenspiel für die Schüler ist einseitig, der Zweck der Aktion soll Empathie und mehr Gefühle fördern.  Den Schülern wird nicht vermittelt, dass die Flüchtlinge bereits in der Türkei in Sicherheit waren und eine Flucht quer durch Europa nicht notwendig war, dass die Pässe nicht verloren gegangen sind, sondern viele ihre Pässe wegwarfen, weil sie wussten, dass sie nicht asylberechtigt sind und die Behörden so austricksten bzw. immer noch austricksen, und dazu noch falsche Angaben machen.

Vielleicht sollten Schüler auch die Kehrseite der Flüchtlingssituation kennenlernen, im Rollenspiel die Situation an Silvester in Köln darstellen, Phil und Jan tanzen Lena an, nach dem Motto: Auweia, mein Smartphone ist weg und wie kann ich es wieder finden. Oder Betreuer in einer Flüchtlingsunterkunft spielen, Familie Schmidt geht mit Messern und Holzlatten auf Familie Schulz los, weil sie Christen sind, umso die religiöse Einstellung von Familie Schmidt besser zu verinnerlichen. Oder einfach einen öffentlichen Platz okkupieren, alternativ auf Bäumen klettern,  in den Hungerstreik treten und Forderungen stellen: Mehr Geld, eigene Wohnung/eigenes Haus, haben schließlich die Schleuser versprochen.

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