„Flüchtlinge“ in Schwerin: Polizei klagt über prügelnde junge Syrer

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Der „Du, Du“ ermahnende Zeigefinger und der toleranzbesoffene Dialogaustausch scheinen keine Wirkungen zu zeigen? Egal durch welchen Ort in Deutschland man spaziert: Die Fehlentscheidungen der Kanzlerin sind überall zu sehen und zu spüren? Nicht nur der Bürger, auch  die Polizei, Städte und Kommunen sind mittlerweile direkt mit den Tatsachen, die Merkel ganz gern mit dem Kunstwort „humaner Imperativ“ umschreibt, konfrontiert? Nur die Duracell-Willkommensklatscher haben noch zu viele Akkus in der Schublade?

In weiten Teilen Deutschlands nehmen die Probleme mit jungen „Flüchtlingen“ zu, auch in Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Nun will die Polizei und die Stadt gemeinsam ein Maßnahmenkatalog erarbeiten, wie gewalttägigen „Flüchtlingen“ beizukommen ist.

[…] „Alle unsere Maßnahmen haben bisher nichts bewirkt“, sagt der Polizeisprecher. Anzeigen wurden aufgenommen und es gab sogenannte Gefährderansprachen, mit denen die Polizei den Tätern klar macht, was mit ihnen passiert, wenn sie weiter straffällig werden. Genützt hat es bisher nichts. „Es sind meist immer dieselben jungen Flüchtlinge, die auffallen“, so Salow. „Wir wollen aber kein solches Dauerthema haben.“ Denn das Problem junger prügelnder Syrer ist nicht neu.

Die jeweiligen Betreuer hätten den beteiligten jungen Männern „ins Gewissen geredet“, sagte der Flüchtlingskoordinator in der Stadtverwaltung, Stefan Jäger. Inzwischen ist das Thema offenbar so ernst, dass auf höchster Ebene Maßnahmen besprochen werden. „Notfalls müssen einzelne Täter eben in andere Städte geschickt werden“, so ein Vorschlag von Steffen Salow dazu. […] Weiter auf svz.de

Alles klar, man muss nur einzelne Täter in andere Städte schicken, Abschiebung ist anscheinend kein Thema, dann löst sich das Problem von selbst und schon verhalten sie sich anständig. Wer`s glaubt!?

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