„Flüchtlinge“ in Idomeni: Bundespolizei befürchtet gewaltsame Ausschreitungen

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Idomeni - Auschreitungen Ende Februar 2016
Idomeni – Auschreitungen Ende Februar 2016

Kein Tag ohne neue Idomeni-Schreckensnews. Die Verzweiflung der „Flüchtlinge“ könnte sich bald in einem dritten Grenzsturm entladen, prognostiziert die Bundespolizei: „Trotz des restriktiven Grenzmanagements sind aktuell kaum Ausweichbewegungen festzustellen. Vielmehr zeigt der Versuch, die griechisch-mazedonische Grenze zu überrennen, dass die Flüchtlinge noch immer auf die Balkanroute setzen. Gewaltsame Ausschreitungen in diesem Zusammenhang werden wahrscheinlicher“, heißt es in einem internen Bericht der Bundespolizei, berichtet Welt Online.

Da sitzt eine Meute von 13.000 Leuten beisammen, die es für ihr gegebenes Recht hält, notfalls unter Gewaltanwendung Grenzen stürmen zu dürfen, auf Autobahnen herumlaufen zu können, Züge in Beschlag zu nehmen (ohne zu bezahlen), damit sie unter Missachtung geltenden europäischen Rechts im Wunschland ankommen können, natürlich ohne dessen Bevölkerung zu fragen. Noch dazu kommen diese Leute aus einer Gegend, in der man Konflikte nicht so zivilisiert austrägt wie in Europa, sondern gerne unter Gewaltanwendung.

Sie wollen ein Durchkommen nach Nord- Mitteleuropa erzwingen gegen geltendes Recht. Sie begeben sich sehenden Auges in dieses Chaos und weigern sich, in feste Unterkünfte umzuziehen. Sie haben sich selbst in diese Lage gebracht, zu der es zweifellos und auch derzeit Alternativen gibt. Hilfstransporte werden behindert, Hungerstreik, das Camp mit Gitter und Mülleimer verbarrikadiert, selbstanzündende Menschen, das alles passiert in Europa, in Griechenland, wo sie sicher sind. Sie setzen auf Erpressung durch Elend, Leid und vor allem benutzen sie immer wieder ihre Kinder dafür. Wenn solche Methoden gewählt werden um sein Ziel zu erreichen, ist es Sturheit gepaart mit einem Gewaltpotenzial.

Soll es sich bei den „Flüchtlingen“ tatsächlich um Menschen handeln, die vor Terror und Gewalt fliehen? Als Flüchtlinge im September 2015 an der ungarischen Grenze die Polizisten stundenlang mit Steinen beworfen haben, hat niemand der Verantwortlichen in der Politik gefragt, was das für Menschen sind, die so gewalttätig werden können. Damals fragten sich hingegen viele Bürger, warum man dieses Verhalten noch mit einer Weiterfahrt nach Deutschland belohnt und wie diese Menschen sich wohl später in Deutschland verhalten werden.

Man ist nicht in der Lage den Menschen deutlich zu sagen, dass man ihnen zeitlich begrenzten Schutz ermöglicht und mehr nicht. Stattdessen schwafelt man von einem demographischen Problem, Fachkräftemangel, Wohnungsbau für die Flüchtlinge etc. etc.  Wenn dann noch Sprüche hinzukommen wie: „Asyl kennt keine Obergrenze“ gepaart mit diversen Selfies, muss sich doch niemand mehr wundern, dass der „Stöpsel nicht mehr auf die Flasche geht“, oder?

Nachzugeben, können sich die staatlichen Behörden aber nicht mehr leisten. Wie ein Lauffeuer würden sich folgende Botschaften verbreiten:

Mit genügend Beharrlichkeit und Gewalt kommt jeder auf der Welt in das Land, welches dieser sich wünscht. Man muss nur hinreichend vor Grenzen campieren, und sein Leid in einem Schlammlager zur Schau stellen.

Die Folgen dieser Botschaften wären inakzeptabel. Die staatlichen Behörden verlören massiv an Autorität, und es würde sofort ein Vielfaches an Flüchtlingen die gleiche Strategie verfolgen, wie die Flüchtlinge in Idomeni. Die Behörden können hier nicht mehr nachgeben, selbst dann nicht, wenn die Behörden eigentlich nachgeben wollten, um gewaltsame Ausschreitungen zu verhindern.

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