„Flüchtlinge“ falsch verteilt – In der deutschen Provinz droht „Fachkräftemangel“

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Man kann nur noch staunen, ob der Naivität der Aussagen des IW: „Auf dem Land wird sich der Fachkräftemangel in den nächsten Jahren verschärfen, weil „Flüchtlinge“ in Deutschland falsch verteilt sind“. Aha, es gibt plötzlich Arbeit in der deutschen Provinz?  Vom Land ziehen massenweise junge, sehr gut qualifizierte Einwohner weg, um anderswo Arbeit zu suchen, weil es zuhause einfach keine gibt. „Flüchtlinge“ werden dort ebenfalls keine Arbeit finden. Insofern ergibt die Studie überhaupt keinen Sinn.

[…] Wer als Flüchtling in die Bundesrepublik kommt und bleiben darf, den zieht es dorthin, wo schon viele Landsleute leben: ins Ruhrgebiet etwa. Denn wegen der demografischen Entwicklung wird es der Studie zufolge in ländlichen Regionen schon bald zu einem Fachkräftemangel kommen. Dieser kann über Zuwanderung so halbwegs gedeckt werden – allerdings nur, wenn Migranten nicht völlig ungleich über die Republik verteilt werden.

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) fordert deshalb eine Reform des Zuwanderungsrechts. „Die regionalen Unterschiede müssen beim Zuwanderungsrecht stärker berücksichtigt werden“, sagt Studienautor Wido Geis. So sollten Gehaltsgrenzen im Einwanderungsrecht regional ausgestaltet werden. Und ländliche Regionen müssten stärker um Einwanderer buhlen. […] Quelle: Welt Online

Bleibt nur noch das Problem, dass die „Flüchtlinge“ für die fraglichen Berufe generell ungeeignet sind. Es gab in den letzten Wochen endlich auch wahrheitsgemäße Aussagen von Experten, dass unter den illegalen Einwanderern bei weitem keine „Fachkräfte“ zu finden sind.

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