Feinstaubsünder Landwirtschaft: Vegane Gesellschaft fordert Musterklagen für Fleischverbote

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Noch liegt das herzhafte Fleischstück wöchentlich auf dem Teller bei den Alles-Fressern, genau das plagt die Allesbesserwisser – die vegane Gesellschaft – und fordert Musterklagen für Fleischverbote, weil die Landwirtschaft als Feinstaubsünder die Umwelt belastet.  Eine Minderheit will die Mehrheit bekehren, denn sie sind der festen Überzeugung, den einzig seligmachenden Weg gefunden zu haben –  die vegane Lebensweise als Ersatzreligion, und jene zu Unmenschen erklären, weil sie das tun, was Menschen schon seit Jahrtausenden tun, nämlich neben pflanzlicher auch fleischliche Kost zu essen.

Welt.de berichtet:

Drohen in Deutschland bald gerichtlich verfügte Fleischverbote? Für die Vegane Gesellschaft Deutschland wäre das nur konsequent. „Wer A sagt und gerichtliche Fahrverbote durchsetzt, muss auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen“, sagt Christian Vagedes, der Gründer und Vorsitzende des Vereins aus Berlin.

Hintergrund ist eine bislang unveröffentlichte Studie des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie. Als Hauptverursacher des Problems nennt die Untersuchung, die auf rund 40 internationalen Studien aus 16 Ländern basiert, die Landwirtschaft und dort insbesondere die Massentierhaltung. Der Grund: Aus der dort anfallenden Gülle entstehen Ammoniak-Ausgasungen, die sich in der Atmosphäre mit anderen Gasen verbinden und dadurch zu Feinstaub werden. „Die Massentierhaltung führt zu Ammoniak, Ammoniak, führt zu Feinstaub und Feinstaub führt zu frühzeitigen Todesfällen.“ Weiterlesen auf Welt.de

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