Fehlt nur noch die Regenbogenfahne – Bundeswehr: Panzerkommandant heißt jetzt „Teamleitung (m/w/d) Panzertruppe“

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Nach der Uschi schwingt seit 2019 die Annegret das Verteidigungs-Zepter und setzt ebenso Prioritäten in der Bundeswehr, die nicht unbedingt mit der Kernaufgabe und den Herausforderungen der Landesverteidigung zu tun haben, aber dafür im Trend liegen. Nun ist schon seit einiger Zeit bekannt, dass die „Bunte Wehr“ nicht gerade zu den schlagkräftigsten Armeen gehört und die Mängelliste inzwischen so lang ist, dass man schnell den Überblick verlieren kann, aber immerhin reicht es für politisch korrekte und genderrechte Wortverrenkungen, schließlich soll die Truppe mit dem linken Zeitgeist marschieren.

Nach den strategisch wichtigen Aufgaben, wie z.B. Handtaschen, Pumps, Unterwäsche, Kitas, Gleichstellungsbeauftragte, familienfreundliche Armee mit Arbeitszeitregelungen, Uniform für Schwangere, schwanger geeignete Panzer für spontane Entbindung und Änderungen der Kasernennamen, sind wohl nun die „furchteinflößenden“ Dienstgrade an der Reihe. Dass wird den potenziellen Feind sicher beeindrucken, der zieht sich wegen der von Lachkräften verursachten Bauschmerzen von der Frontlinie freiwillig zurück. Was kommt als nächstes? Wattebällchen in Regenbogenfarbe zur Abwehr?

RT Deutsch:

Die Bundeswehr will mit der Zeit gehen – mit dem Zeitgeist jedenfalls. Die Bundeswehr hat die Bezeichnung Panzerkommandant in ihren Stellenausschreibungen durch eine dem Zeitgeist entsprechende und gendergerechte Formulierung ersetzt. Eine entsprechende Anzeige ist jetzt mit „Teamleitung (m/w/d) Panzertruppe“ überschrieben. Im folgenden Text heißt es:

„Als Teamleitung der Panzertruppe geben Sie im Kampfpanzer ‚Leopard 2‘ den Ton an und leiten die Panzerbesatzung. Sie beherrschen außerdem ein komplexes Waffensystem, welches sich durch enorme Feuerkraft auszeichnet, mit der Sie verantwortungsbewusst umgehen. Soldatinnen und Soldaten werden des Weiteren von Ihnen als Kommandantin oder Kommandant am Panzer ausgebildet.“

Indirekte Kritik an dieser Ausdrucksweise kam vom Heeresinspekteur Alfons Mais. Auf Twitter schrieb der Generalleutnant am Donnerstag:

„Übersetzung ‚Teamleitung‘ in ‚Heeresdeutsch‘: Panzerkommandant/ Panzerkommandantin. In diesem Sinne: Panzer Hurra!“

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6 Kommentare
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Set279
Set279

Demnächst wird unsere Bundeswehr die Uniform mittels einem Tütü und einer Federboa ersetzen und so ins Manöver ziehen. Das Sturmgewehr wird abgeschafft und durch Wattebällchen ersetzt. Feldhaubitzen gibt es dann auch nicht mehr, hierfür werden Konfettikanonen zum Einsatz kommen.

Kasparhauser
Kasparhauser

Und wann werden endlich diese ekligen Tarnanzuege abgeschafft, und gegen rosa Strampelhosen ausgetauscht??!! Das bisherige Zeug ist ja sowas von N…!!!
Ausserdem, wer braucht ueberhaupt Panzer? Waere es nicht besser man wuerde stattdessen mit dem Murks seinen Teslas rumfahren?

Sabine M
Sabine M

Nichts fliegt, faehrt oder schiesst mehr bei der Bundeswehr, aber die Annegret hat nun DIE Wunderwaffe erfunden, naemlich die „Genderwaffe“. Die neue Kampftaktik bewirkt, dass potentielle Feinde durch Lachkraempfe kampfunfaehig gemacht werden.

Bei der Truppe gibt es doch einen Leopard 2 Panzer, dann muss es auch aus Gendergruenden eine Leopardin 1 geben. Natürlich ohne Rohr.

Ebenso muss noch im Panzer Raum geschaffen werden fuer einen Wickeltisch und die Aufbewahrung von Stuehlen fuer die Arbeitskreise wegen der Strategie-Diskussionen vor Gefechtsbeginn.

Mir kullern die Lachtraenen ueber die Wangen.

Kasparhauser
Kasparhauser
Antwort an  Sabine M

Schon als ich beim Bund war, und das ist schon einige Jahre her, hiess es bei uns:“Die Bundeswehr ist ein Trachtenverein der die Aufgabe hat den Feind solange zu unterhalten bis Truppen eintreffen.“ Damals gab es noch etwa 500.000 SOLDATEN, also keine INNEN und keine „Was bin ich?“

monika
monika

Diese Buntenwehr braucht keine Waffen mehr. Der Gegner wird von Lachkrämpfen geschüttelt handlungsunfähig sein. Spätestens dann, wenn der neue
„Maske ab“ Befehl ertönt.
Ich schäme mich einem in der Mehrzahl dermaßen verblödeten Volk anzugehören.

monika
monika

Ein altes Sprichwort sagt: „wie der Herrso sein Gscherr“
Man schaue den Zustand des Landes an, seine einzelnen Institutionen, wie z.B. auch die BW – und man schaue sich die Gestalten „da oben“ an.
Und jede weitere Frage erübrigt sich.