FDP-Politiker rät Bürgern, Essener Norden zu verlassen!

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AfD-Fraktion NRW: Mehr Migranten als Deutsche, dauerhaft gescheiterte Integration, gleichgültige Politik: Ein FDP-Politiker erklärt seine Heimat, Altenessen, für gescheitert.

Was hat sein Parteikollege, NRW-„Flüchtlingsminister“ Joachim Stamp, wohl dazu zu sagen?

Es ist ein Offenbarungseid, den Thomas Spilker, Vorsitzender der FDP im Essener Norden, kürzlich auf Facebook abgelegt hat: Die Integration erklärt der Altenessener für gescheitert. Das Verhältnis zwischen „Neu-Bürgern und Alteingesessenen“ (WAZ) sei gekippt. Spilker:

„Darum ziehen die Altenessener weg. Die Heimat verkümmert.“ Die Lokalpolitik habe den Essener Norden längst abgeschrieben, „querbeet durch alle Fraktionen“. Das zeige sich auch an einer kürzlich beschlossenen Krankenhausschließung. Sein erschütterndes Fazit:

„Ich empfehle jedem, hier wegzuziehen, weil die Politik keine Änderung will.“ Die integrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion NRW, Gabriele Walger-Demolsky, MdL
, kommentiert:

„Ich bin erstaunt, dass Herr Spilker seine Einschätzung so offen teilt. Leider ist die Leitung von FDP-Minister Stamp etwas länger, so dass er weiterhin eifrig eben die Politik betreibt, die für die Zustände in Altenessen verantwortlich ist.“

„Zu warten, bis auch bei ihm und dem Rest des FDP-Kaders der Groschen fällt, können sich die Bürger NRWs allerdings nicht leisten. Dann könnte es nämlich zu spät sein – nicht nur für den Essener Norden, Duisburg-Marxloh oder Gelsenkirchen-Ückendorf, wo es kaum anders aussieht, sondern für ganz NRW.“

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