Familienzusammenführung: „Flüchtling“ holt seine Familie nach, um seine Frau zu misshandeln

8
5547

Die Familienzusammenführung in Deutschland soll angeblich der Integration helfen, obendrein soll es die Lebenssituation der alleine voraus geflüchteten Männer und das Wohlbefinden der Kinder verbessern. Aber nicht jede nach Jahren ersehnte Vereinigung geht glimpflich aus, die patriarchalische Kultur ist fest verwurzelt und damit die höhere Stellung des Mannes, und ein Rückfall ins Gewohnte bedeutet. Das Beispiel einer syrischen Familie zeigt, dass die Wiedervereinigung auch mit unendliches Leid für die Ehefrau verlaufen kann.

Bild.de vom 31.1.2019:

Die Anklage liest sich wie ein Horrorfilm. Flüchtling Ahmad A. (27) soll seine Ehefrau Iman (27), Mutter seiner Kinder (5, 3) brutal misshandelt, ihr sogar mehrfach: „Ich schlachte Dich!“

So schreibt es die Staatsanwaltschaft in der Anklage gegen den syrischen Flüchtling. Laut ärztlichem Gutachten erlitt sie Prellungen im Gesicht, Schulter und Armen, sowie eine Verstauchung der Halswirbelsäule.

Der Kriegsflüchtling der 2015 nach Deutschland kam, zwei Jahre später seine Familie nachholte hat inzwischen Kontaktverbot zu seiner Frau.

Weiter heißt es in der Anklage, er soll sie an den Haaren durch die Wohnung gezerrt haben, eine Zigarette in ihr Gesicht gedrückt, ein Messer an ihren Hals gehalten haben.

Ahmad A. bestreitet fast alle Vorwürfe: „Wir haben ständig laut gestritten, sie war eifersüchtig, unterstellte mir, dass ich andere Frauen treffe. Ich habe sie nur einmal mit der Faust aus versehen ins Gesicht getroffen, ich wollte eigentlich gegen die Wand schlagen, bin aber auf einem Auge blind.“

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Bingo
Mitglied
Bingo

Schlimme Typen, ab in die Heimat !

Fausti
Mitglied
Fausti

Der ist nicht auf einen Auge blind, sondern unsere Regierung.

BB
Mitglied
BB

Messern, Morden, Vergewaltigen und Prügeln, darin sind die kleinen D…..Stücke wahrlich Meister!
Außerdem verlogen von vorne bis hinten!

Peter Vöhringer
Mitglied
Peter Vöhringer

Vor dem Krieg geflüchtet, da war man zu feige für sein Land zu kämpfen, aber hier kann man seine Frau schlagen und misshandeln, da ist man ein Held. Für mich sind das keine Herrenmenschen, wenn sie das auch meinen, sondern ganz arme Würstchen, die zu nichts nutze sind.

Nachdenken
Mitglied
Nachdenken

Entschuldigung für den ausführlichen Text. Einmal sollte man das schon mal ganz lesen. Das Migrationsproblem wird leider, leider viel zu kurz gedacht. Abschieben ist dringend notwendig, jedoch wohin? Bisher hat dazu kaum jemand eine wirklich elegante humane Lösung erfunden, die Kritikern schnell den Wind aus den Segen nimmt. Aber es gibt schon einen Denk-Ansatz aus der Vergangenheit. Hong Kong ist heute chinesisches Gebiet und war 153 Jahre gepachtet von den Briten und wurde danach dem chinesischen Staat in bestem wirtschaftlichen Zustand zurückgegeben. Die EU könnte nach diesem Modell ein Küsten-Gebiet in Afrika pachten, für 150 Jahre. Die afrikanischen Staaten, die… Weiterlesen »

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Der Kriegsflüchtling der 2015 nach Deutschland kam, zwei Jahre später seine Familie nachholte hat inzwischen Kontaktverbot zu seiner Frau.
====================================
Das muss man sich geben. Die Ratte „flüchtet“ und lässt Frau und Kinder zurück. Dann holt er sie nach und misshandelt sie. Bei mir würde diese Kreatur sofort das Land verlassen.

obo
Mitglied
obo

Er hat sie nur einmal aus Versehen mit der Faust im Gesicht getroffen, weil er auf einem Auge blind ist.Was muß diese Frau auch das Gesicht da haben, wo sonst die Wand ist. Und auf einem Auge blind, das ist nicht nur der Syrer, sondern auch die Ämter bei seiner Einreise nach Deutschland und vermutlich auch die Gerichte, welche mit solchen Prachtexemplaren von Fachkräften viel zu zimperlich umgehen. Von all denen, welche seit Jahren nach Deutschland kamen und noch immer kommen, ist nur ein ganz winziger Teil integrierbar,den Großteil dieser Wirtschaftsinvasoren kann man in der Pfeiffe rauchen,die verursachen nur jede… Weiterlesen »

NinoSiegburg
Mitglied
NinoSiegburg

Einfach nur noch abartig. Danke Merkel.