Familienzusammenführung: „Flüchtling“ holt seine Familie nach, um seine Frau zu misshandeln

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Die Familienzusammenführung in Deutschland soll angeblich der Integration helfen, obendrein soll es die Lebenssituation der alleine voraus geflüchteten Männer und das Wohlbefinden der Kinder verbessern. Aber nicht jede nach Jahren ersehnte Vereinigung geht glimpflich aus, die patriarchalische Kultur ist fest verwurzelt und damit die höhere Stellung des Mannes, und ein Rückfall ins Gewohnte bedeutet. Das Beispiel einer syrischen Familie zeigt, dass die Wiedervereinigung auch mit unendliches Leid für die Ehefrau verlaufen kann.

Bild.de vom 31.1.2019:

Die Anklage liest sich wie ein Horrorfilm. Flüchtling Ahmad A. (27) soll seine Ehefrau Iman (27), Mutter seiner Kinder (5, 3) brutal misshandelt, ihr sogar mehrfach: „Ich schlachte Dich!“

So schreibt es die Staatsanwaltschaft in der Anklage gegen den syrischen Flüchtling. Laut ärztlichem Gutachten erlitt sie Prellungen im Gesicht, Schulter und Armen, sowie eine Verstauchung der Halswirbelsäule.

Der Kriegsflüchtling der 2015 nach Deutschland kam, zwei Jahre später seine Familie nachholte hat inzwischen Kontaktverbot zu seiner Frau.

Weiter heißt es in der Anklage, er soll sie an den Haaren durch die Wohnung gezerrt haben, eine Zigarette in ihr Gesicht gedrückt, ein Messer an ihren Hals gehalten haben.

Ahmad A. bestreitet fast alle Vorwürfe: „Wir haben ständig laut gestritten, sie war eifersüchtig, unterstellte mir, dass ich andere Frauen treffe. Ich habe sie nur einmal mit der Faust aus versehen ins Gesicht getroffen, ich wollte eigentlich gegen die Wand schlagen, bin aber auf einem Auge blind.“

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