Fahrgeldbetrüger aus Guinea greift Bundespolizisten an

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Am 12. Mai leistete ein aus Guinea stammender Mann (19) am Duisburger Hauptbahnhof erheblichen Widerstand gegen Bundespolizisten.

Der Mann war wegen eines Fahrgeldbetruges auffällig geworden und im Zuge dessen auf das Bundespolizeirevier gebracht worden. Während der Verbringung schlug er mehrfach mit den Fäusten auf die Beamten ein, versetzte einem Beamten einen Tritt gegen dessen Schienbein und verletzte einen weiteren Polizisten durch Kratzen am Unterarm.

Auf der Dienststelle stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 0,8 Promille fest.

Die beteiligten Kollegen wurden alle leicht verletzt, waren jedoch weiterhin dienstfähig.

Der 19-Jährige wurde wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Betrug angezeigt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen konnte der in Voerde wohnende Mann die Wache wieder verlassen.

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