Fahrausweiskontrolle im Regionalzug – Afrikaner würgt Zugbegleiter bis zur Bewusstlosigkeit

3
1396

Am Dienstag gegen 15:30 Uhr griff ein Staatsangehöriger aus dem Tschad den Zugbegleiter vor der beabsichtigten Fahrausweiskontrolle im Regionalzug der Linie 5 am Bahnhof Löwenberg mit Fahrtrichtung Rostock an. Der 23-Jährige griff den Geschädigten am Binder und würgte ihn bis zur kurzzeitigen Bewusstlosigkeit. Mitreisende, darunter zwei Bundespolizisten auf dem Heimweg, verhinderten ein weiteres Einwirken auf den Zugbegleiter. Die im Zug befindlichen Bundespolizisten nahmen den Angreifer fest und übergaben ihn an die alarmierten Einsatzkräfte. Den Verletzten brachten Rettungskräfte in ein Krankenhaus, das der 55-jährige Deutsche nach einer ambulanten Behandlung am selben Tag wieder verlassen konnte.

Die Bundespolizei leitete gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und informierte die zuständige Ausländerbehörde zum Sachverhalt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzen die Beamten den Mann wieder auf freien Fuß.



Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
ketzerlehrling
Mitglied
ketzerlehrling

Bloß nicht abschieben das Goldstück. Am Ende bringt er sich noch um. Weitere 100 Jahre Kollektivschuld für DE.

Bingo
Mitglied
Bingo

„Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzen die Beamten den Mann wieder auf freien Fuß.“ Frage : Gibt es sofortige Kürzungen der Geldleistungen ?
Im Hinblick auf die zu erwartenden Prozesskosten wäre das eine nachvollziehbare Konsequenz.

Kai Mediator
Mitglied
Kai Mediator

Der arme Kerl ist doch traumatisiert. Eine Reflexreaktion, die man ihm bitte nachsehen muß.