Fährdienst übers Mittelmeer: Beschlagnahmte „Sea-Watch 3“ wieder frei und kann in See stechen

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Für die No-Border-Fraktion und Migrationsbefürworter sicher eine gute Nachricht, das in Italien beschlagnahmte NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ ist wieder frei und kann in See stechen, um noch mehr geschenkte Sozialhilfeempfänger nebst kulturellen Problemen nach Europa zu bringen. Die Schleuser werden ebenso über die Meldung erfreut sein, sie können ihrem Geschäft wieder nachgehen und die Gummiboote mit Transportwilligen voll beladen.

Welt.de berichtet:

Per Tweet verkündete die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch die Nachricht: Das beschlagnahmte Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ ist in Italien wieder frei. „Gerade haben wir die offizielle Nachricht erhalten, dass unser Schiff nicht länger konfisziert ist und in den Einsatz zurückkehren kann“, schrieb die Organisation am Samstag.

„Zum Glück zählt für die italienische Justiz die eigene Verfassung mehr als ein twitternder Minister“, sagte Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf Salvini. Das Schiff sei frei, weil „festgestellt wurde, dass wir uns an alle Gesetze gehalten haben“.

Die Staatsanwaltschaft in Agrigent hatte gegen den italienischen Kapitän Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Begünstigung von illegaler Einwanderung aufgenommen. Es sei noch unklar, was mit diesen Ermittlungen nun sei, sagte Neugebauer. „Wir sind aber überzeugt, dass er (der Kapitän) alles richtig gemacht hat und dass es zu keinem Verfahren kommen wird.“

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