Fachkraft Bäcker: Illegal eingereister Kameruner wird nicht nach Italien abgeschoben

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Symbolbild
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Offenbar herrscht in Deutschland die totale Willkür? Während der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Görlitzer Park dem bunten Treiben der illegalen Fachkräfte, vornehmlich aus Afrika, aus der Drogen-Branche tatenlos zusieht und sich damit abfindet, sich ausdrücklich gegen jede Diskriminierung oder Verdrängung der Dealer wendet, und als Zeichen des guten Willens die Dealer künftig eine kostenlose Rechtsberatung erhalten, zudem keine Razzien mehr durchgeführt werden, weil diese „bedrohlich“ wirken, zeichnet sich in Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark) die nächste politische Posse ab:

Ein illegal Eingereister aus Kamerun, der mit einem Schlauchboot  übers Mittelmeer nach Europa gelangte, vermutlich eher mit dem Wasser-Taxi abgeholt und geschleust wurde, wird nicht abgeschoben nach Italien, weil das BAMF die Ausbildung zum Bäcker nicht abbrechen möchte und sich entschieden hat, das Asylverfahren in Deutschland weiterzuführen. Beseelt von der guten Nachricht eilte sogleich persönlich Landeswirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) in die Backstube, um die frohe Botschaft dem Kameruner zu überbringen. Des Guten nicht genug, betont Gerber die guten Deutschkenntnisse und die Integration des Kameruners, der angeblich in seinem Heimatland drei Jahre lang Wirtschaftswissenschaften studierte. Zudem sagte Gerber: „Zuvorderst geht es mir darum, dass wir für Handwerk und Industrie den Nachwuchs sichern“

Zu seiner Kilometerlangen Flucht durch Afrika und Europa entlang sicherer Staaten, möchte sich der Kameruner nicht äußern. Da fragt man sich: Warum? Und welchen Asylgrund hat der Kameruner, dass er diesen nicht in Italien vorbringen möchte? Und eine Lehre als Bäcker wäre bestimmt auch in Kamerun möglich gewesen?

Offensichtlich werden Gesetze nach Gusto einfach außer Kraft gesetzt, eine illegale Einreise wird zum automatischen Bleiberecht.