EZB-Chefin: Digitales Geld “jetzt in der Vorbereitungsphase“

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Symbolbild

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, hat bekannt gegeben, dass sich das “digitale Bargeld” der EU in der “Vorbereitungsphase” befindet. Laut Lagarde wird die EU bald damit beginnen, den “digitalen Euro” für den allgemeinen Gebrauch einzuführen. Lagarde behauptet, dass die Eurokraten die Technologie vorantreiben, weil sie “sicher” und “einfach zu benutzen” ist. Experten warnen jedoch davor, dass digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) verheerende wirtschaftliche und soziale Folgen haben werden.

Der Leiter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist Agustín Carstens, ein Mitglied des Weltwirtschaftsforums (WEF). Wie TKP bereits berichtet hat, hat sich Carstens offen darüber ausgelassen, wie digitales Bargeld Regierungen, nicht gewählten Bürokraten und Unternehmenseliten die “absolute Kontrolle” über die Menschheit geben wird. Weiterlesen auf tkp.at

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2 Kommentare
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Holger
Holger (@holger)

Mit dem digitalem Geld sind wir komplett überwachbar. Dann kann man uns steuern und natürlich sanktionieren. Wer sich negativ über die Regierung äußert, wird der Geldhahn zugedreht oder gekürzt. Wer einen schlechten Co2-Fußabdruck hat, bekommt, z.B., nicht mehr soviel Benzin. Das kann man seitenlang weiterschreiben. Es wäre für uns eine Katastrophe.

MaMa
MaMa (@mark)

Nennt sich Bitcoin …

Davon abgesehen, mit Papiergeld kann man die Menschen auch überwachen.
Person X holt 50 Euro von Bank, der Schein hat eine Nummer.
Er gibt den Schein zu Person B, diese bringt es zur Bank und so kann man sich ein Profil basteln.