Experte warnt: Muslime werden sich nicht anpassen

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Trevor Phillips
Trevor Phillips

Experten warnen immer wieder, was jedem halbwegs intelligenten Durchschnittsbürger ohnehin klar ist. „Die Schwierigkeiten dieser Einwanderung wurden völlig falsch eingeschätzt“, stellt jetzt der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips klar. Er formuliert provokant: „Muslime werden sich nicht anpassen!“ Dieses Statement untermauert der Brite mit einer aktuellen Umfrage. – Die Aussage ist deshalb hoch interessant: Trevor Phillips ist einer linker Menschenrechtaktivist, Mitglied der Arbeiterpartei. Das Wort „Islamophob“ stammt von ihm.

Im Prinzip weiß das jeder normaldenkende Bürger, aber seit Köln scheint es langsam erlaubt zu werden das auszusprechen, was das „Fußvolk“ bereits weiß, sie lernten es aus eigener Erfahrung und dem Tagesgeschehen, müssen sie doch tagtäglich mit ansehen, wie diese hofiert werden und die Einheimischen buchstäblich in jenen Teil getreten werden, der sich am Ende des Steißbeins befindet. Manche „Experten“ brauchen eben länger und zum selben Resultat zu gelangen und, vor allem, diese Resultate auch veröffentlichen zu dürfen, ohne gleich mit der großen Nazi/Xeno/Islamo-Phobie-Keule verdroschen zu werden.

Krone.at:

[…]“Die Anhänger des Islam bilden im Westen nun Nationen unter Nationen“, warnt Phillips, der ehemalige Leiter der britischen Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte (EHRC) bei der Präsentation einer umfassenden Studie für den britischen TV- Sender Channel 4. Die Umfrage „What British Muslims Really Think“ zeige, dass er bezüglich der Einwanderung von Muslimen „fast alles falsch eingeschätzt“ hätte, so der 62- Jährige.

Mit recht klaren Worten bestätigt die in Deutschland aufgewachsene bosnische Autorin Safeta Obhodjas in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ die Analyse des britischen Menschenrechtsexperten: „Ich habe Angst, weil ich weiß, wie das bisher in der Vergangenheit gelaufen ist – es gibt viele dumme Imame und viel Hass gegen Deutsche.

Das Problem sei vor allem der Koran, meint die gebürtige Bosnierin: „Der Koran bietet eine Menge Anlass zu Missverständnissen. Vor allem deshalb, weil er vermittelt, dass eine Frau nur Besitz oder Ware ist.“ Und jetzt kämen eben viele nach Europa, die nur diese einseitige Koranauslegung kennen würden: „Für Flüchtlinge aus islamischen Ländern ist schon ein Lächeln oder ein freundliches Gesicht eine Einladung.“ […] Weiterlesen

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