Euro-Zone: Inflation überholt Tagesgeldzinsen – Sparer verlieren

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Die Preise in der Euro-Zone sind Ende 2016 wegen höherer Energiekosten so kräftig gestiegen wie seit mehr als drei Jahren nicht.

Waren und Dienstleistungen kosteten im Dezember im Schnitt 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, so das Statistikamt ==Eurostat==. Ökonomen („Reuters“) hatten mit einem Tick weniger (1,0 Prozent) gerechnet – nach 0,6 Prozent im November.

Dass sich die Teuerungsrate binnen eines Monats fast verdoppelt hat, liegt an den Energiepreisen: Sie zogen um 2,5 Prozent an.

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