Euerbachs Bürgermeister reagiert auf Problem: Asylbewerber belästigen Frauen

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Arthur Arnold – Erster Bürgermeister

Der Erste Bürgermeister von Euerbach, Landkreis Schweinfurt, weist in einem Statement auf der Homepage der Gemeinde auf die Vorkommnisse in der letzten Zeit mit Asylbewerbern hin, die sich Frauen zu intensiv nähern und damit ein bedrohliches Gefühl auslösen. Die Mitteilung des Bürgermeisters soll in den sozialen Netzwerken zu Diskussionen geführt haben, wie „in-und-um-schweinfurt.de“ berichtet. Offenbar alles nur Gerüchte und böse Vorurteile, oder eher geschockt von der unbequemen Wahrheit? Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Nachfolgend das verfasste Statement des Ersten Bürgermeisters:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit Sommer dieses Jahres ist das Ankerzentrum in den Conn-Barracks
in Geldersheim untergebracht. Diese vom Freistaat Bayern betriebene
Einrichtung war zuvor in Schweinfurt.

Rund 700 Menschen leben derzeit im Ankerzentrum. Aufgrund der Nähe
zum Euerbacher Gewerbegebiet nutzen die Asylbewerber die Geschäfte
vor Ort zum Einkaufen. In der jüngsten Vergangenheit wurden vor allem
Frauen von Asylbewerbern angesprochen und bedrängt oder bedroht.
Mehrere Frauen haben sich deshalb an die Gemeinde gewandt.

In einem Gespräch mit der Polizeiinspektion Schweinfurt und den Vertretern
der vor Ort tätigen Firmen (Netto, Bäckerei Schmitt, ARAL) wurde die Situation
von allen Seiten beleuchtet. Die ortsansässigen Firmen sind bereits in Eigen-
initiative tätig geworden.

Die Polizei hat die jüngsten Vorkommnisse zum Anlass genommen, ihre Präsenz
vor Ort zu verstärken und dies in ihrer Einsatzplanung zu berücksichtigen. Neben
den Einkaufsmöglichkeiten werden auch der Fußweg zwischen Gewerbe- und
Wohngebiet, Spielplätze und weitere Bereiche einbezogen.

Der stellvertretende Inspektionsleiter Matthias Wehner bittet die Bevölkerung darum,
bei Bedrohungs- oder Gefährdungssituationen die Polizei zu verständigen (Tel. 110).
Die Polizeibeamten stellen dann vor Ort fest, ob eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit
vorliegt und leiten die weiteren Schritte ein. Ohne die Mitarbeit der Bevölkerung wird
die Lösung des Problems erschwert.

Euerbach, 30.08.2019
Arthur Arnold
Erster Bürgermeister

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Schnatterente
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Schnatterente

WO SIND DENN ALL DIE ANDEREN BÜRGERMEISTER??? Denn das passiert in jeder Stadt in unserem einst so Sicheren Land.

Nyah
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Nyah

Richtig, bei uns wird das nämlich einfach unter den Teppich gekehrt….

Nyah
Mitglied
Nyah

Bravo endlich mal einer mit Schneid der das Kind beim Namen nennt ….und was tut….und schon muss Gutmensch wieder schrein….kein Problem nehmt sie bei euch zu Hause auf….ganz einfach…..

FX9799
Mitglied
FX9799

Werden die bestimmt nicht tun,
weil mit wir, meinen die natürlich immer uns.
Niemals sich selbst, das wäre dann schon zuviel verlangt.
Die wollen ihr Gutmenschentum raushängen lassen,
zahlen sollen andere.

Berggeist
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Berggeist

Dieses Thema ist mir bestens bekannt, da ich das schon vor ca. 1 Woche von einer dort wohnhaften Bekannten geschickt bekam mit der Bemerkung: „Wenn ich mit meinen Kindern raus oder mit unserem Hund Gassi gehe, dann habe ich die Gaspistole (mit Kl. WS) stets dabei. Vor 2015 konnte man das getrost ohne „Sonderausrüstung“ tun. Laut ihr sind es insbesondere Schwarzafrikaner, welche ständig die Sitzgruppen vor dem Bäckergeschäft und sonstige Außenbereiche der Geschäfte belagern und sich trotz eindeutiger Anweisungen der Inhaber einen Dreck darum scheren. Im Gegenteil: Die werden noch frech und werfen dort ihre leergesoffenen Alk-Flaschen durch die Gegend.“… Weiterlesen »