EU sagt „JA“ zur Internet-Zensurmaschine und Leistungsschutzrecht

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Der 12. September 2018 war ein schwarzer Tag für das freie Internet. Trotz einer massiven Lobbyschlacht beschloss das Europaparlament die Einführung von Upload-Filtern bei Online-Plattformen sowie eines Leistungsschutzrechtes für Presseverleger. Die leicht veränderten Entwürfe des EU-Politikers Axel Voss erhielten in Straßburg die erforderliche Mehrheit. Was bedeutet dies für freie Medien und die Freiheit des Internets? Kla.TV fasst die Ereignisse zusammen.


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Petrus
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Petrus

Tschüss Demokratie, wieder ein Stück weiter zur DDR 2.0

Nyah
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Nyah

Genau so sehe ich das auch….aber das hatten wir ja auch bei den Nazis… nur in anderem Format, da kein Internet

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Die Überforderung der Politiker mit ihren Ämtern wird immer deutlicher und immer größer. Die Reaktionen immer die gleichen, immer stereotyp. Mit der Rute auf das sog. Volk oder eben auf Mitmenschen eindreschen, physisch, verbal, nun auch virtuell. Diktaturen sind immer gescheitert, früher oder später wird auch diese scheitern.

Rene
Mitglied
Rene

Nach dem NetzDG und der DSGVO nun ein weiterer Schritt in Richtung totaler Internetkontrolle und Zensur. Bald sieht man Online nur noch Propagandameldungen der DPA und süße Katzenvideos – alles andere fällt unter irgend ein ‚Gesetz‘ oder eine ‚Verordnung‘. Wir erleben gerade das Ende der Meinungsfreiheit – ebenso wie die Abschaffung weiterer elementarer Grundrechte. Die massenhaften Hausdurchsuchungen als Einschüchterungs- und Repressionsmittel seien hier beispielhaft erwähnt, Hetzjagten im Betrieb auf vermeintlich ‚Rechte‘ und Diskriminierung von Patrioten bei Banken und Versicherungen. Wir erleben den massiven Rückbau demokratischer Basiswerte durch die Bundesregierung und die korrupten Bürokraten der EU – und anscheinen juckt es… Weiterlesen »

obo
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obo

Ein Land wie DEutschland, das so auf Meinungs-und Bildungsfreiheit pochte, beugt sich wieder mal den hirnlosen Lobbyförderern in Brüssel.Damit die ,welche für ihre bisherigen Lügen Kaufboykott abgestraften Lügenmedien, wieder reichlich Kasse machen können,werden jetzt sicher Internetbeobachter tätig um ja auch jeden Zugriff auf Medien oder Publikationen, registrieren zu können. Nein, das hat nichts mit DDR-Stasimethoden zu tun, denn,zu dieser Zeit gab es kein Internet,( Die Stasi hätte sich gefreut),sondern der Spitzel wurde direkt tätig.Da bakam man später keine Post von irgendeiner Geldeintreiberstelle. Da kamen die Onkels von Horch und Guck direkt zu Besuch.Dies was hier wieder gemacht wird, ist ein… Weiterlesen »