Etwa 75 jugendliche Randalierer ziehen durch die Brühlervorstadt

8
3143

In den Abendstunden des 29.03.2019, gegen 21:45 Uhr, wurde die Erfurter Polizei durch mehrere Anwohner darüber informiert, dass es im Bereich des Luisenparks und der Alfred-Hess-Straße durch mehrere größere Personengruppen zu Ruhestörungen kam. Dies artete
anschließend dahingehend aus, dass etwa 75 Personen randalierend die Alfred-Hess-Straße in Richtung Gothaer Platz entlang liefen. Zudem sprangen mehrfach Personen unvermittelt auf die Straße, so dass passierende Pkw-Fahrer zu Gefahrenbremsungen und Ausweichmanövern
gezwungen wurden.

Aufgrund der Meldungen wurden alle verfügbaren Einsatzkräfte zum Einsatzort entsandt. Weiterhin wurde ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei angefordert, welcher im späteren Verlauf die Erfurter Kollegen unterstützte.

Beim Erblicken der ersten Streifenwagen zerstreute sich die Gruppierung fluchtartig in alle Himmelsrichtungen. Im Zuge der anschließenden Fahndungsmaßnahmen konnten insgesamt 27 Personen im Alter von 15 bis 19 Jahren, welche derzeit noch als Zeugen im Strafverfahren geführt werden, einer Personalienfeststellung unterzogen werden.

Die parallel laufenden Ermittlungen zum Sachverhalt an dem sich über 500 Metern erstreckenden Tatort ergab, dass im Luisenpark eine Straßenlaterne aus der Verankerung gerissen und somit zerstört wurde. Weiterhin wurde durch die Personen derart gegen weitere
Straßenlaternen getreten, dass im gesamten Straßenzug eine automatische Notabschaltung erfolgte. Zudem wurden drei geparkte Pkw mutwillig beschädigt. So wurde eine Frontscheibe eingeschlagen, an einem Pkw der Lack zerkratzt und bei einem weiteren Fahrzeug wurde das Markenemblem abgebrochen und entwendet. Weiterhin war an Schuhabdruckspuren erkennbar, dass bisher unbekannte Personen über mindestens fünf Pkw gelaufen sind. Ob hierbei Sachschäden entstanden sind, ist noch Gegenstand weiterer Ermittlungen.Durch den ID Süd wurde ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung eingeleitet und die weiteren Ermittlungen an die Kriminalpolizei  übergeben. Weiterhin wurden drei minderjährige Personen an ihre
Erziehungsberechtigten übergeben.

Personen, die Angaben zu den Tätern oder zum Tatverlauf machen können, sowie Kraftfahrer, welche durch auf der Straße befindliche Personen behindert wurden, werden gebeten sich unter Angabe des Aktenzeichens 84817/2019 bei der KPI Erfurt (0361/7443- 1465) zu
melden. (MF)

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Nyah
Mitglied
Nyah

Ja zieht euch mal „Alle“ warm an , das kommt noch besser.

Bingo
Mitglied
Bingo

Richtig!
Und das schlimme ist, mit 15-19 Jahren bekommen die Verursacher keine angemessene Strafe, außer eventuell Sozialstunden.
Wer da nicht erscheint, hat doch nicht.s zu befürchen.

obo
Mitglied
obo

ZUstände ,wie in den Ländern, aus denen diese Wilden angeblich fliehen mußten. Wann endlich wird der Michels wach, so daß dieses Pack wirklich mal lernt, was es heißt fliehen zu müssen.Täglich ist es erneut zu sehen, was die Politik der offenen Grenzen und das euphorische Bahnhofsklatschen mit und in unserem Land angerichtet hat. Integration solch eines menschlichen Bodensatzes, hat und wird mit denen nie stattfinden.Und ein tägliches Aushandeln des Zusammenlebens kann und wird es niemals geben. Und leider trifft es den einfachen Bürger. Diejenigen die solche Zustände zu verantworten haben, sitzen in ihren Ämtern unter Personenschutz und wohnen in sicheren… Weiterlesen »

TM
Mitglied
TM

Jetzt haben wir mehr und mehr von „Kalkutta“…

Bingo
Mitglied
Bingo

Genau, Kriminalität und pöbelnde Banden für alle im „lustigen“ Migrantenstadl !

Peter Vöhringer
Mitglied
Peter Vöhringer

Ganz abgesehen davon, wenns Asylanten waren, bleiben die Geschädigten auf ihrem Schaden sitzen.

Mosso Uzzagar
Mitglied
Mosso Uzzagar

Dafür haben wir doch die Bürgen…. Sarkasmus off 😏

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Natürlich können die Geschädigten ihre Forderungen gerichtlich geltend machen.
Sie werden Recht bekommen, jedoch nie Geld sehen? Woher sollte es kommen? Die Buben sind mittellos!