Essen: Asylbewerber randaliert im Sozialamt – Panzerglas soll Mitarbeiter schützen

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Nachdem extremen Gewaltausbruch eines Asylbewerbers im Essener Sozialamt in der Steubenstraße am letzten Freitag, erhöht die Stadt die Sicherheit für die Mitarbeiter. Nicht nur das Security-Personal wurde aufgestockt, auch eine Panzerglasscheibe im Kundencenter soll die Bediensteten vor Übergriffen schützen, berichtet WAZ.

Fakt ist, dass die Konsequenzen der haarsträubenden Zuwanderungspolitik auf dem Rücken von Mitarbeitern mit Kundenverkehr abgeladen werden. Die wichtigsten Fragen, die man sich in diesem Zusammenhang normalerweise stellen müsste, wären: Warum war das vor 25 oder 30 Jahren noch vollkommen anders?  Und natürlich die Frage, von wem diese gewalttätigen Angriffe auf Mitarbeiter aller Art heutzutage in der Hauptsache ausgehen? Ist es das Ergebnis einer komplett gegen die Wand gefahrenen Flüchtlingspolitik?

Alarmknöpfe, Security und dicke Schutzglasscheiben in Behörden bedeuten doch nur ein Herumkurieren an den Symptomen und ändern in den meisten Fällen nichts an dem Wertesystem des „Gegenübers“. Derweil stehen noch Millionen von diesen lieben Menschen in der Warteschleife auf eine Passage nach Deutschland und wir gehen kunterbunten und turbulenten Zeiten entgegen.

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  • m. sastre

    Genau das ist es, ein „Herumkurieren an den Symptomen“ um die kriminelle Form des Bevölkerungsaustausches handhabbar zu halten. Denn der Staat, und damit seine Mitarbeiter, müssen zumindest in der Form funktionsfähig gehalten werden, wie es zur Fortführung der Harakiri-Politik notwendig ist. Kriminalitätsbekämpfung, Umsetzung öffentlicher Großprojekte, Substanzerhaltung der Infrastruktur, mängelfreie Durchführung von Wahlen bis hin zur zeitnahen Bewältigung bürokratischer Pflichten durch den Bürger werden zurückgestellt und als Staatsaufgabe marginalisiert.
    Alle öffentlichen Ressourcen werden nun zentralisiert und fokussiert auf die „Bewältigung der Flüchtlingskrise“ die aber in Wirklichkeit aus einer zügigen Abwicklung der Deutschen Nation besteht.
    Öffentlicher Wohnungsbau für Asylbewerber, öffentliche Arbeitsplätze für Migranten, Sozialleistungen für Wirtschaftsflüchtlinge, solidarisches Krankenversicherungswesen für Kranke aus aller Welt, Bildungswesen zur sozialadäquaten Integration fremder Ethnien anstatt zur Wissensvermittlung an deutsche Schüler usw. Öffentliche Leistungen werden maßgeschneidert für Randgruppen – das eigentliche Staatsvolk wird zum Zahlmeister degradiert, dessen Aufmucken sofort medial und mittlerweile auch strafrechtlich sanktioniert wird.
    Wenn das Ganze innerhalb der nächsten Jahre zum unvermeidlichen Crash führt, haben wir, wenn sich der Rauch des Zusammenbruchs verzogen hat, entweder eine europa- oder weltweite Diktatur in Reinform oder ein dauerhaftes Chaos durch andauernde Verteilungskämpfe um knappe Ressourcen oder eine regional orientierte neue Form eines Gemeinwesens, welches auf niedrigem Lebensstandard fußt, aber auch wieder ein höheres Maß an Stabilität und Identifikation für seine Bewohner bietet.

  • Raitom

    Jeden Tag nur noch Hiobsbotschaften, dei von den Staatsmedien teilweide vertuscht werden und als Einzelfälle abgetan werden. Detschland get sehr düsteren Zeiten entgegen. Es wird langsam Zeit sich zu wehren.

    • Birgit

      Danke, Merkel! Ach, und Raitom, es ist wirklich höchste Zeit, sich zu wehren, aber wer dazu aufruft, könnte dann dem „Richter“ Lukas Neubeck aus DACHAU in die Hände fallen, wie die junge Familie aus Bayern vor einigen Tagen. So weit sind wir schon wieder in Deutschland. Aber immerhin, der Name des Richters wurde veröffentlicht.