Essen: Asylbewerber beleidigen Mitarbeiter der Ausländerbehörde – Strafanzeige abgewiesen

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Offensichtlicher kann man eine Zweiklassengesellschaft nicht belegen: Bei allem was nur im Geringsten nach einem Abweichen von der Regierungslinie des verordneten Heils durch Massenmigration aussieht, sind nicht nur die linken Blockwarte, auch die Behörden wachsam wie Kalle Kowalskis Rottweiler. Da wird verfolgt, gejagt und möglichst bestraft, wer sich erdreistet sich kritisch über das unkontrollierte Millionen-Flüchtlings-Heer zu äußern, oder sich über die Kriminalität von „Flüchtlingen“ zu echauffieren, oder ganz allgemein auf die immensen Kosten hinzuweisen.

Rassismus, Diskriminierung, Hass und Hetze sind ok – solange sie sich gegen Inländer richten, da langt man gerne kräftig zu und da ist auch echter Nazijargon kein wirkliches Problem. Und offenbar sind manche Menschen immun gegen Strafverfolgung oder haben Narrenfreiheit, wenn sie ihre Hasstiraden auf Facebook verbreiten, so wie im Fall von geduldeten Asylbewerbern, die mehrere Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Essen auf vulgärste Art und Weise beleidigten, u.a. „Arschloch“ und „Hurensohn“.

Die Staatsanwaltschaft Essen lehnt die Strafanzeigen mit der Begründung ab, es habe kein öffentliches Interesse vorgelegen. Außerdem hätten sich die Beklagten bei der Vernehmung reumütig gezeigt. Der Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) ist sauer auf die Essener Justiz. Zu dem Vorfall berichtet WAZ