Es läuft in Berlin: Kriminelle Rocker, Clans und Banden beherrschen die Unterwelt

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Symbolbild

Die organisierte Kriminalität fühlt sich in Berlin pudelwohl, insbesondere drei Gruppen beherrschen die Szene: Rocker, arabische Clans und organisierte Kriminalität mit russisch-eurasischem Hintergrund, auffälligste Akteure sind Tschetschenen, weitere Verdächtige kommen aus Bulgarien, der Türkei, Polen, Russland, Ukraine, Litauen und Serbien.

[…] Organisierte Verbrecher aus Staaten der früheren Sowjetunion, Rockerbanden sowie arabischstämmige Clans sind die auffälligsten Akteure der organisierten Kriminalität (OK) in Berlin. „Die russisch-eurasische OK, das ist eine harte Nuss“, sagte der Abteilungsleiter im Landeskriminalamt (LKA) für den OK-Bereich, Sebastian Laudan. In diesem Bereich gebe es sichtbare Gewalt, etwa von tschetschenischen Banden.

Das Berliner LKA und andere Behörden führten im vergangenen Jahr 59 große Ermittlungskomplexe zum Thema organisierte Kriminalität. Die Verbrecherbanden waren vor allem aktiv beim Autodiebstahl, Rauschgifthandel, Schmuggel- und Zolldelikten, Zwangsprostitution, Fälschungen und Schleusungen. Oft waren die Täter bundesweit oder international vernetzt. Allein bei 40 Prozent der 59 Ermittlungskomplexe ging es um Rocker, Tschetschenen oder Mitglieder arabischstämmiger Großfamilien.

462 Verdächtige wurden von der Kripo erfasst. 289 (62,5 Prozent) hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Diese Verdächtigen kamen vor allem aus Bulgarien, der Türkei, Polen, Russland, der Ukraine, Litauen, Serbien und Nigeria. 173 Verdächtige waren Deutsche, viele von ihnen mit Migrationshintergrund. […] Mehr Informationen auf Welt.de

Falsche Toleranz, die Angst vor dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit, ein weichgespültes Asylgesetz, eine Kuscheljustiz und eine versagende Politik sind der Nährboden für die ausufernde Rocker-Clan-und Banden-Kriminalität. Zulange wurde dem kriminellen Treiben nur zugeschaut, eigentlich hätten die politisch Verantwortlichen viel früher aufstehen und den Kriminellen auf den Pelz rücken müssen, aber schließlich konnte keiner das Ausmaß vorausahnen, nun ist das Kind in den Brunnen gefallen, die Probleme der wachsenden Kriminalität sind kaum noch in den Griff zu bekommen und der Kontrollverlust ist auf ganzer Linie sichtbar.

Dank der Willkommenskultur, der offenen Grenzen und der unkontrollierten Migration können sich weitere kriminelle Kartelle festsetzen oder sich neu bilden: die nigerianische Mafia „Schwarze Axt“, kommend aus Italien, drängt ins kriminelle Verbrecher-Milieu in Deutschland, zudem formieren sich Clans aus dem irakisch-palästinensisch-syrischen Bereich, die kampferprobt und damit gewaltbereiter sind.

Tolle Aussichten für Berlin und Deutschland, aber die Linke-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hält den Begriff Clankriminalität für „irreführend und diskriminierend“ und ist der Auffassung, wir sollten über deutsche Familienclans sprechen.

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