Es geht weiter: 3.000 „Flüchtlinge“ vor Libyen gerettet

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Solange die „Flüchtlinge“ im Anschluss nach der Rettung im Mittelmeer auf das italienische Festland oder eine Insel gebracht werden, wird durch den bequemen Fährdienst der Zustrom kein Ende nehmen. Am Montag waren es 2.600 „Flüchtlinge, am Dienstag sind 3.000 „Flüchtlinge“ im Süden Italiens mit Hilfe der italienischen Küstenwache angekommen, die vor der libyschen Küste gerettet wurden, sozusagen per Abholservice. Das Konzept der Schlepper geht wieder auf. Bis zur drei Meilenzone im Schlauchboot, dann Information an die EU Rettungsschiffe und dann geht es den Rest des Weges sicher in die EU bzw. nach Deutschland. So wird das internationale Seerecht pervertiert.

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