Erzbischof von Veszprém: Migrationsströme führen zur Islamisierung Europas

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Während Papst Franziskus anlässlich seines Besuches auf Lesbos sich bei den „Flüchtlingen“ mit den Worten – „Ihr werdet als eine Last, ein Problem, ein Kostenfaktor behandelt und seid in Wirklichkeit ein Geschenk“ entschuldigte, und implizit forderte jeden aufzunehmen, also eine einfache gestrickte Sicht und wohlfeiles Geschwätz von einem, der wohl zuallerletzt mit den auftretenden Problemen konfrontiert ist und sein wird, sieht konträr dazu der Erzbischof Gyula Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, dass das Endziel der Migration die Islamisierung Europas sei.

Der Erzbischof erklärte im Zuge einer Konferenz über „Bevölkerungsfragen im Mittelmeerraum im 19. und 20. Jahrhundert:

„Die Immigration ist eine Einbahngasse, die dazu führen wird, dass Europa islamisiert wird“.

„Ich denke, dass es bei der Analyse der Migration in erster Linie nicht um deren Ursachen geht, sondern um deren Zielsetzung. Wer nur von den Ursachen spricht, lügt oder irrt sich. Überbevölkerung, Armut oder Krieg spielen bei der Migration nur eine zweit- oder drittklassige Rolle. Moslemische Familien haben oft 8-10 Kinder, doch diese werden nicht aus Liebe geboren, sondern weil sich Moslems als höhere Wesen betrachten und der Dschihad von ihnen verlangt, dass sie auf welche Weise auch immer die Welt erobern. In der Shari’ah können wir lesen, dass die Welt geteilt ist in Dar al-Islam und Dar al-Harb, also das Gebiet des Krieges, das erobert werden muss. So steht es geschrieben, und die Moslems haben dieses Gebot zu verinnerlichen. Es ist verboten, darüber zu diskutieren; sie haben bloß die Pflicht, ihren Auftrag auszuführen.“

„Das Ziel der Moslems ist es, Europa zu besetzen, wo heutzutage jeder glaubt, was er will, aber in Wirklichkeit niemand an etwas glaubt. Europa ist somit ein ideales Terrain für die Eroberung durch den Islam.“

Quelle: unser-mitteleuropa.com

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