Erpressung gelungen! Italien lässt 180 „Ocean Viking“-Passagiere auf Quarantäneschiff

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Die Mitleidstour „Notstand“ der „Ocean-Viking“-Crew und die Showeinlagen einiger im Mittelmeer aufgesammelten Passagiere haben sich gelohnt, die 180 Gäste an Bord dürfen auf ein italienisches Quarantäneschiff. Nach der Ausschiffung kann die „Ocean-Viking“ sich sofort wieder in die Suchzone vor der libyschen Küste aufmachen, um den Fahrplan einzuhalten.

Die Illegalen haben die nächste Etappe geschafft, nur noch rund zwei Wochen müssen die herzensguten Schutzsuchenden, einige von denen hatten mit Gewalt gegen andere Aufgesammelte und Crew-Mitglieder gedroht, auf das ersehnte Paradies Europa  warten, die – vermutlich alles junge Männer – dann die Aufnahmeländer, deren Bürger und die „Partyszene“ bereichern.

Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet:

Italien erlaubt nach tagelangem Zögern den rund 180 Migranten auf dem privaten Rettungsschiff “Ocean Viking” den Wechsel auf das italienische Quarantäneschiff “Moby Zaza”. Die Übernahme der aus Seenot geretteten Menschen sei für Montag geplant, hieß es am Samstagabend aus Quellen im Innenministerium in Rom. Zuvor hatte sich die Lage auf dem Schiff der Organisation SOS Méditerranée, das sich in internationalen Gewässern vor Sizilien befindet, zugespitzt.

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