Erneute illegale Migration von Jemeniten

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Breitenau: Im Rahmen der grenzpolizeilichen Fahndung am 11. März 2019 hatten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel zwei Familien mit fünf Kindern in einem grenzüberschreitenden Reisebus aus dem Jemen angetroffen. Die Überprüfungen der Personen fand auf der Bundesautobahn 17, PWC „Am Heidenholz“, statt.

Die jemenitischen Staatsangehörigen (44, 34, 35 Jahre bis 1 Jahr) händigten zur Kontrolle ihren Pass den Beamten aus. In den Reisedokumenten befand sich jedoch kein Sichtvermerk, in Form eines Visums, für die Bundesrepublik Deutschland. Die Familien durften nicht mit dem Reisebus weiterreisen.

Im Zuge der polizeilichen Sachbearbeitung stellten die Eltern für sich und ihre mitreisenden Kinder ein Asylbegehren im Bundesgebiet. Im Anschluss erfolgte die Weiterleitung zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

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