Ermittlungen gegen Salvini: „Das ist eine Schande“

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Gegen den Innenminister Matteo Salvini hat die italienische Justiz ein Ermittlungsverfahren wegen Freiheitsberaubung, illegale Festnahme und Machtmissbrauch eingeleitet. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit den „Flüchtlingen“ auf dem „Rettungsschiff Diciotti“.

Freiheitsberaubung? Illegale Festnahme? Matteo Salvini verweigerte den vermeintlichen „Flüchtlingen“ die Einreise, diese waren aber frei in ihrer Entscheidung, jederzeit dorthin zurückzukehren, wo sie eigentlich herkommen. Diese Glücksritter besteigen freiwillig ein Boot/eine Nussschale und wissen, dass sie gerettet werden und an die europäischen Küsten mithilfe der NGO-Marine-Schiffe gebracht werden, so erpressen sie ihre Aufnahme und die Teilhabe an Sozialsystemen. Hat bisher auch immer gut funktioniert, nun schiebt Matteo Salvini ab und zu einen Riegel vor und die Linken jaulen auf.

Focus Online berichtet:

Die italienische Justiz hat Medienberichten zufolge ein Ermittlungsverfahren gegen Innenminister Matteo Salvini eingeleitet. Im Zusammenhang mit den auf dem Boot „Diciotti“ festgehaltenen Flüchtlingen werde gegen Salvini wegen „Freiheitsberaubung, der illegalen Festnahme und des Machtmissbrauchs“ ermittelt, berichteten italienische Medien am Samstagabend. Die Untersuchung schließe auch Salvinis Bürochef ein.

Salvini kritisierte die Ermittlungen gegen ihn scharf: „Es ist unglaublich, in einem Land zu leben, in dem vor zehn Tagen eine Brücke eingestürzt ist, unter der 43 Menschen gestorben sind, und es keinen gibt, gegen den ermittelt wird“, sagte er bei einem Auftritt im norditalienischen Pinzolo. „Und sie ermitteln gegen einen Minister, der die Grenzen des Landes verteidigt. Es ist eine Schande.“ Vor der applaudierenden Menge fuhr er fort, „ihr habt eine Regierung, die die italienischen  Bürger bis zum Ende verteidigen wird. Sie können mich festnehmen, aber nicht den Willen von 60 Millionen Italienern“.

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