Eric Clapton im Exclusivinterview über seine Impfung mit AstraZeneca

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Er schildert in diesem seine Entscheidung für die Impfung und die Nebenwirkungen nach dieser. Er bezeichnet sich selbst als naiv, weil er sich mit AstraZeneca impfen lassen wollte, da dieser aus Oxford kommt.

Anfang Februar ließ sich Eric Clapton mit AstraZeneca impfen. Fast sofort erlitt er nach eigenen Angaben schwere Nebenwirkungen, die „10 Tage anhielten“. Der 76-Jährige hat seine Erfahrung, gegen Corona geimpft zu werden, jetzt mit den Worten geteilt, es sei „katastrophal“ gewesen.

Im Interview geht er näher auf die Ereignisse ein. Er sagt er hat sich wegen seinen Kindern impfen lassen und wartete auf die Benachrichtigung für die Impfung mit AstraZeneca. Er wollte den Impfstoff von AstraZeneca weil dieser aus Oxford kommt. Er bezeichnet sich selbst als naiv was das angeht.

Er hatte gehört, dass es eine „Oldschool-Impfmethode“ ist. Kurz nach der Impfung hat er gezittert wie Espenlaub. Er ging früh zu Bett und ihm war kalt, dann war ihm heiß und er dachte er hat Fieber. Er konnte in der Woche nach der Impfung nicht Gitarre spielen, die Impfung hat ihn ausgeknockt. Daraufhin hat er sich dann näher mit dem Thema befasst und jemanden kennengelernt der ihn zu Telegram verwies.

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