Erhöhung der Altersbezüge: 160.000 Rentnern droht Steuerpflicht

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Der Staat gibt, der Staat nimmt, am Ende ist man ärmer als vorher!? Zum 1. Juli  steigen die Altersbezüge im Westen um 4,25 Prozent und im Osten um 5,95 Prozent. Die Erhöhung hat für 160.000 Rentner einen bitteren Beigeschmack: Sie müssen künftig Einkommenssteuer zahlen. 2017 würden damit insgesamt etwa 4,4 Millionen Ruheständler zur Einkommensteuer herangezogen – also jeder Fünfte der rund 20 Millionen Rentner. Der Staat nehme allein durch diese Erhöhung im kommenden Jahr 720 Millionen Euro zusätzlich an Steuern ein, berichtet Welt Online.

Wäre ja auch noch schöner, wenn diese faulen Rentner nach über 40 Jahren teils harter Arbeit sich im Ruhestand auch noch was leisten könnten. Die sogenannte Erhöhung wird sofort durch die Hintertür, mit einer Rentenkürzung zurückgeholt. Es müssen Träumer sein, wenn sie meinen damit Wählerstimmen für die Bundestagswahl 2017 zu bekommen.

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