Erfurt: CDU-Politiker fordert Zuzugs-Stopp für Ausländer in die Plattenbaugebiete

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In den Erfurter Plattenbaugebieten – wie das Rieth – steigt beträchtlich der Ausländeranteil u.a. wegen günstigen Wohnraum – die Integration sei in Gefahr, deshalb fordert CDU-Stadtrat Michael Hose (34) einen Zuzugs-Stopp für Ausländer, sozusagen eine Obergrenze – vermutlich mit atmungsaktiven Deckel. Welch erstaunliche Entwicklung vom bedingungslosen Klatschen hin zu einem Fünkchen Realitätswahrnehmung, da dem Stadtrat so langsam schwant, was da eigentlich für eine Willkommens-Lawine in Gang gesetzt wurde? Oder ist es eher der lästige Konkurrent namens AfD, der aufgrund der Zustände immer mehr Zuspruch erhalten könnte?

BILD.de berichtet:

CDU-Stadtrat Michael Hose (34) fordert einen Zuzugs-Stop für Ausländer in die Erfurter Plattenbaugebiete wie das Rieth. Eine Obergrenze! „25,9 Prozent Ausländer im Rieth sind für die Integration zu viel.“

Das Rieth leben 6520 Menschen, darunter sind 1688 Ausländer – 25,9 Prozent. Allein in den vergangenen zwei Jahren zogen mehr als 1000 Menschen in den Stadtteil (rund 600 Wegzüge). Vor fünf Jahren lag der Ausländeranteil gerade mal bei 9,5 %, im Jahr 1995 lag der Anteil unter einem Prozent.

Mit der steigenden Zahl von Ausländern in Erfurt steigt auch die Kriminalität. Mittlerweile wird fast jede fünfte Straftat in Erfurt von einem Ausländer begangen, obwohl nur jeder zwölfte Bürger Ausländer ist. Das ist innerhalb von fünf Jahren etwa eine Verdoppelung der Straftatenbelastung, die von Ausländern ausgeht. Weiterlesen auf BILD.de


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