Erdogan macht ernst? Türken werfen jetzt Boote ins Meer, Schleuser bringen sich in Stellung

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Erst vor zwei Tagen drohte Erdogan mit Grenzöffnung für „Flüchtlinge“ in Richtung Europa, und der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim drohte Europa indirekt mit der Aufkündigung des Flüchtlingspakts: „Wir sind einer der Faktoren, die Europa beschützen. Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen.“ Der Stil der türkischen Regierung lässt tief blicken, aber das ist die Quittung für den Deal mit dem Despoten.

Wie zu erwarten, scheint die Türkei nun die Drohung in die Tat umzusetzen, die Flutung Europas durch „Flüchtlinge“ befindet sich in der Startphase:

[…] Die griechische Sonntagszeitung „Proto Thema“ meldet: „Die Türken werfen jetzt die Boote ins Meer.“ Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf Informationen aus drei griechische Ministerien. Demnach werden derzeit vermehrt Boote an die türkischen Küsten gebracht. Sie sollen in den nächsten Wochen und Monaten Flüchtlinge illegal nach Griechenland schleusen.

Zudem hätten griechische Geheimdienste Berichte aus der Türkei vorliegen, wonach Schleuser sich mit Außenbordmotoren und Schlauchbooten eindecken, diese an die Küsten bringen und dort lagern. Ein anonymer Informant aus dem Verteidigungsministerium sagte der Zeitung „Öffnet die Türkei den Flüchtlingshahn, stehen uns schwere Zeiten bevor.“ […] Quelle: Focus Online

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