Endlich: Italien beschlagnahmt „Sea-Watch 3“

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Vier Tage nach dem Aufsammeln von 65 Einreisewilligen aus dem Gummiboot vor der libyschen Küste haben italienische Behörden das NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ beschlagnahmt. Endlich wurde der Schlepperkahn an die Kette gelegt und hoffentlich bleibt er auch angeleint, nur so kann der Sumpf des Schleusens übers Mittelmeer ausgetrocknet und die illegale Einwanderung von Kulturfremden mit vorwiegend ungeklärter Identität eingedämmt werden.

Tagesschau.de berichtet:

Vier Tage nach der Rettung von 65 Bootsflüchtlingen durch die deutsche Hilfsorganisation „Sea-Watch“ haben die italienischen Behörden deren Hilfsschiff beschlagnahmt und die Migranten an Land gebracht. Die italienische Finanzpolizei setzte die „Sea-Watch 3“ am Sonntag in italienischen Gewässern fest.

Die verbliebenen 47 Migranten an Bord wurden in Motorbooten auf die Insel Lampedusa gebracht.

Dass die Migranten an Bord der „Sea-Watch 3“ von italienischen Beamten auf die Insel Lampedusa südlich von Sizilien gebracht wurden, erfuhr Salvini offenbar erst durch die Berichterstattung im Fernsehen. Er stellte daraufhin die Frage, wer in der Regierung eine solche Entscheidung gegen seine ausdrückliche Anordnung getroffen habe. Vize-Ministerpräsident Luigi Di Maio von der mit der Lega regierenden populistischen Fünf-Sterne-Bewegung entgegnete, es sei unabdingbar, die Passagiere eines beschlagnahmten Schiffes an Land zu bringen.

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Bingo
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Bingo

Na das ist doch was !
Jetzt bitte noch verschrotten !!

FX9799
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FX9799

Leute Leute, wieseo wollt Ihr seetüchtige Schiffe immer verschrotten.
Verkaufen den Kahn, um damit dann einen Teil der Kosten zu decken,
die die verursacht haben.

Bingo
Mitglied
Bingo

Wäre auch gut, aber……….
dann kaufen die NGO.s den Kahn wieder zurück ! Die Pfaffen werden schon Geld locker machen. Die Anwälte gegen eine Beschlagnahme/Enteignung klagen.
Sea watch 3 fährt unter deutscher Flagge ……….

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Versenkt alle diese sog. Hilfsschiffe, egal, wem sie gehören oder unter welcher Flagge sie fahren. Die Pötte bieten den Meeresbewohnern gute Verstecke und Lebensbereiche. Die Crews wegsperren, mindestens 20 Jahre.

docsavage
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docsavage

Man könnte diesen Kahn doch glatt auch als „künstliches Riff“ versenken – das soll doch so förderlich sein für die Unterwasserwelt. Ganz im Sinne der Grünen und sonstiger Umweltorganisationen…..

Nyah
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Nyah

Absaufen lassen den Kahn ,die Besatzung in den Knast , können ja nicht hören..und die, die jetzt in Lampedusa sind….zurück in ihre Heimat

obo
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obo

Das wird aber auch Zeit. Am besten gleich den Kahn total unbrauchbar machen, bevor irgendwelche Gerichte,wieder entscheiden, das Schlepperschiff rauszurücken.Und sollten es andere Schiffe wagen, ebenfalls mit Entführten in Italiens Hoheitsgebiet einzufahren, das Gleiche wiederholen. Nur so wird dieses unverantwortliche Treiben durch diese verbrecherischen Schlepperbanden gestoppt werden.Und ebenfalls sollten die Manschaften für ihre Schleppertätigkeiten zur Verantwortung gezogen werden. Hohe Haftstrafen und Geldbußen,wäre für deren Tätigkeit angemessen.

Hartholz
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Hartholz

Deutsche Besatzung auf Schiff mit holl. Registrierung nimmt vor der Libyschen Küste Migranten auf und bringen sie nach Italien. Das nenn ich Globalismus.
Diese „Einreisewilligen“ (richtige Beschreibung) müssten normalerweise Pässe vorweisen und Dokumente ausfüllen, um in ihrem Zielland an Land gehen zu dürfen. Das gilt aber offensichtlich nur für Europäer jedoch nicht für Afrikaner und Asiaten.

docsavage
Mitglied
docsavage

Andere Idee: Den Pott einfach so lassen wie er ist und den Identitären übergeben. Die gehen damit ganz normal auf „Rettungsmission“ – die Schlauchboottouristen sehen das Schiff, freuen sich, aber der Kurs geht dann an die nächste Küste/ Hafen – wie das bei „Seenotrettung“ üblich ist – und das ist zu 100% die Küste wo die herkommen.